Ein Beiboot, das für die Reality-TV-Sendung „Below Deck“ genutzt wurde, ist am Freitag vor der Küste von Mo'orea in Brand geraten. Videoaufnahmen zeigen das in Flammen stehende Boot; verletzt wurde jedoch niemand. Die Brandursache ist bisher unklar.
Der Vorfall ereignete sich in den Gewässern nahe Mo'orea, einer Insel in der Nähe von Bora Bora in Französisch-Polynesien. Augenzeugen beschrieben die Szene als beängstigend, als das kleinere Transportboot, ein sogenanntes Beiboot, plötzlich in Flammen aufging. Diese Boote befördern während der Dreharbeiten zur Bravo-Serie „Below Deck“ Passagiere zwischen den Luxusyachten und dem Ufer. Das Boot ist zwar nicht eine der Haupt-Luxusyachten der Sendung, dennoch stellen solche Beiboote einen erheblichen Kostenfaktor dar. Offizielle Stellen und Anwesende bestätigten, dass bei dem Brand niemand zu Schaden kam. Die Ursache des Feuers konnte noch nicht ermittelt werden, was Fragen zu den Sicherheitsprotokollen der Produktion aufwirft. Videomaterial von dem Vorfall ist aufgetaucht und zeigt die heftigen Flammen und den Rauch auf offener See. Das „Below Deck“-Franchise, das für seine Dramen auf hoher See bekannt ist, sah sich während der laufenden Staffel mit diesem realen Schreckmoment konfrontiert.