Das 12. jährliche Bentonville Film Festival endete am Montag, nachdem am Samstagabend im Nordwesten von Arkansas die Preise in mehreren Kategorien verliehen wurden. „If I Go Will They Miss Me“ erhielt die Auszeichnung für den besten Spielfilm, während „Jane Elliott Against the World“ als bester Dokumentarfilm prämiert wurde.
„If I Go Will They Miss Me“, unter der Regie von Walter Thompson-Hernández, gewann den Hauptpreis in der Kategorie Spielfilm. Das Drama mit Danielle Brooks, J. Alphonse Nicholson und Bodhi Dell in den Hauptrollen erzählt die Geschichte eines Jungen, der geisterhafte Erscheinungen anderer Jungen sieht, während er mit der emotionalen Distanz seines Vaters kämpft.
„Jane Elliott Against the World“, unter der Regie von Judd Ehrlich, erhielt den Preis für den besten Dokumentarfilm. Der Film beleuchtet das Leben der Lehrerin aus Iowa, die durch ihr „Blauäugige/Braunäugige“-Experiment zum Thema Rassismus bekannt wurde.
Spezielle Erwähnungen der Jury gingen an „The Musical“ für die Regie, „BRB“ für die schauspielerischen Leistungen in den Hauptrollen sowie „Summer 2000: The X-Cetra Story“ in der Dokumentarfilmkategorie. Weitere Auszeichnungen umfassten den Preis für die beste Episodenserie für „Too Romantic“ und den besten Kurzfilm für „Find The Boy, France“.
Festivalleiterin Geena Davis erklärte, die Preise spiegelten die Leidenschaft der Geschichtenerzähler wider, deren Arbeit den Horizont erweitern werde. Walmart und Coca-Cola fungierten als Gründungspartner und präsentierende Sponsoren.