Benue-Polizei verstärkt Alarm nach Kult-Auseinandersetzung mit zwei Toten

Das Polizeikommando des Bundesstaates Benue hat die Operationen nach einem tödlichen Kult-Clash in Gboko verschärft, bei dem zwei Menschen starben. Behörden nahmen einen Verdächtigen fest und sicherten in verwandten Vorfällen im ganzen Staat Waffen. Der Polizeichef schwor, den Kultismus auszurotten, und forderte die Zusammenarbeit der Öffentlichkeit.

Am 3. Januar 2026 gegen 4:15 Uhr erhielt die Polizei einen Notruf über einen gewaltsamen Zusammenstoß rivalisierender Kultgruppen in der Stadt Gboko, Bundesstaat Benue. Der Konflikt forderte zwei erwachsene Männer als Opfer, deren Leichen geborgen und in die Leichenhalle des Generalhospitals in Gboko gebracht wurden.

DSP Udeme Edet, Polizeisprecher, bestätigte den Vorfall in einer Erklärung. Ein Verdächtiger, Iorwuese Aluor, bekannt als „Gatuso“ und 34 Jahre alt, wurde im Zusammenhang mit dem Clash festgenommen. Die Kriminalermittlungsabteilung untersucht den Fall, während Bemühungen laufen, weitere flüchtige Verdächtige zu fassen.

Bei einer separaten Operation am selben Tag um 12:45 Uhr in Daudu, Guma Local Government Area, wurden drei mutmaßliche Mitglieder der Vikings Confraternity — Godwin Amough („Devil Spoon“, 23), Tarakaa Mgbaweghga („Biggi“, 27) und Terlumun Orpin (19) — bei einem Razzien in der Tyohena-Siedlung festgenommen. Beamte konfiszierten eine selbstgebaute Revolverpistole mit einer Patrone Munition. Die Verdächtigen wurden ins State CID in Makurdi gebracht für weitere Vernehmungen.

Früher am 1. Januar um 23:30 Uhr stoppten Streifenwagen auf der Daudu-Uikpam-Straße vier bewaffnete Kultisten auf Bajaj-Motorrädern, die einen Mann jagten. Die Verdächtigen warfen ihre Bikes weg und flohen in den Busch; die Motorräder wurden beschlagnahmt, die Fahndung läuft weiter.

Polizeichef Ifeanyi Emenari verurteilte die Gewalt und erklärte: „Das Polizeikommando des Bundesstaates Benue wird Kultaktivitäten oder Kriminalität in keiner Form dulden.“ Er betonte proaktive Maßnahmen und sichtbare Polizeipräsenz zum Schutz von Leben und Eigentum und rief die Bewohner auf, verdächtige Aktivitäten zu melden.

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