Tag drei der EBM Dressage by the Sea brachte herausragende Leistungen in Kür-Wettbewerben und Jungpferdeklassen sowie ein Reiterforum zur Zukunft der Sportart. Jayden Brown und Quincy B gewannen die CDI3* Grand Prix Kür mit einer persönlichen Bestleistung von 78,500 %. Das Event zeigte Tiefe im Wettbewerb auf verschiedenen Niveaus.
Die EBM CDI3* Grand Prix Kür war der Höhepunkt, bei dem Jayden Brown mit Quincy B 78,500 % mit einer Kür zu ikonischen australischen Klassikern erzielte, produziert von Tori Stuckey von Sand Dancer Freestyles. Die Leistung umfasste mehrere 9,0-Noten für Galopp-Pirouetten, Zweizeit-Tempi und Musikinterpretation und zeigte Harmonie und Kraft in einer vollen Arena. Emma Flavelle-Watts und Scarlatti Mio VSR landeten auf Platz zwei mit 72,800 %, was den ersten Einsatz eines Trensenknebelzügels unter der neuen Regel ab 1. Januar markierte. „Er hat für mich alles gegeben“, sagte Flavelle-Watts. „Ich bin so stolz auf ihn.“ Jayden Brown belegte auch Platz drei mit Legendary bei 72,075 % im CDI-Grand-Prix-Debüt. Im Construction Control CDN Grand Prix Kür siegten Matthew Lord und Remi Vigneron mit 70,075 % in ihrem ersten solchen Wettbewerb. „Ich bin so stolz auf Vino“, sagte Lord. „Wir haben ein paar Risiken in unserer Choreografie eingegangen, um zu unserer kühnen Musik zu passen, und es hat sich ausgezahlt, da Vino einen tollen Job gemacht hat!“ Fiona Guthrie-Smith und Levade This erzielten 66,575 % für Platz zwei, Susan Elekessy und Callum Park Geneva Platz drei mit 62,290 %. Andere Klassen zeigten knappen Wettkampf. Maddison Foster und Revelwood Desmond gewannen die Mulawa Performance Horses CDI2* Intermediate B mit 70,540 %. Robbie McKinnon und QS Sierra sicherten sich den Sieg in der Dressage NSW-Klasse mit 71,853 %, wobei die besten sieben über 67 % lagen. Jungpferderunden zeigten hohe Noten, einschließlich Robbie McKinnon und Verstappen DS mit 89,600 % in der Vierjährigen-Klasse. Der Tag endete mit einem Reiterforum unter Leitung von Deon Stokes mit Richtern Maria Schwenneson, Peter Storr, Susie Hoevenaars und Eva-Maria Vint-Warmington. Die Diskussionen drehten sich um Harmonie, glückliche Pferde in korrekten Rahmen und kleine Notenabstände von 0,5 bis 1 Punkt. Die Richter betonten die Zusammenarbeit mit FEI und Teilnehmern für die Zukunft der Dressur.