Status des Rechtsstreits zwischen Blake Lively und Justin Baldoni: Eskalation vor dem Prozess im Mai 2026 nach teilweiser Abweisung

Nachdem Richter Lewis Liman im April 2026 den Großteil der Klage von Blake Lively gegen Justin Baldoni und Wayfarer Studios abgewiesen hat (siehe frühere Berichterstattung), schreitet der Fall mit den Vergeltungsvorwürfen voran, wobei der Prozessauftakt für den 18. Mai in New York City angesetzt ist. Jüngste Anträge, Zeugenlisten und Streitigkeiten mit Versicherern verschärfen weiterhin den Konflikt, der aus der Produktion von 'It Ends With Us' hervorgegangen ist.

Die juristische Auseinandersetzung zwischen Blake Lively und Justin Baldoni, die in früheren Serien-Updates ausführlich behandelt wurde – einschließlich des gescheiterten Vergleichs, der Unterstützung von WME für Lively und der Reaktionen auf die Entscheidung des Richters, die zentralen Vergeltungsklagen vor Gericht zu verhandeln –, zeigt keine Anzeichen eines Nachlassens. Richter Liman wies Anfang April 2026 in einer 162-seitigen Stellungnahme 10 von Livelys 13 Klagepunkten ab – darunter sexuelle Belästigung (aufgrund ihres Status als freie Mitarbeiterin und aus Zuständigkeitsgründen) sowie Verleumdung –, während er Vertragsbruch, Vergeltungsmaßnahmen sowie Beihilfe zur Vergeltung zur Verhandlung zuließ.

Nach dem Urteil haben beide Seiten ihre Vorbereitungen intensiviert. Livelys Team benannte über 20 Zeugen, darunter Taylor Swift, Hugh Jackman und Ari Emanuel, und schätzt den Schaden auf mindestens 500 Millionen US-Dollar (161 Millionen US-Dollar tatsächliche Verluste bis Ende 2025). Frühere Vorladungen zielten auf Telekommunikationsunternehmen wie AT&T, Taylor Swift und Scooter Braun ab. Baldonis Lager forcierte eidesstattliche Aussagen, die Sicherung von Beweismitteln und Schutzanordnungen; Richter Liman verhängte Redeverbote, ließ Livelys Aussage am 8. August 2025 aus der öffentlichen Einsichtnahme entfernen und warnte davor, den Rechtsstreit in der Öffentlichkeit auszutragen, um den Prozesstermin nicht zu gefährden.

Hintergrund (für neue Leser): Livelys Klagen vom Dezember 2024 warfen den Beklagten Belästigung und Vergeltung durch eine Schmutzkampagne vor, nachdem sie Sicherheitsbedenken am Set geäußert hatte. Baldoni reichte eine Gegenklage wegen Verleumdung ein (abgewiesen im Juni 2025, mit der Erlaubnis zur Änderung, wobei spätere Entwicklungen Lively begünstigten). Versicherer wie Harco National verweigerten im Juli 2025 den Versicherungsschutz, was zu weiteren Klagen führte. Colleen Hoover äußerte im November 2025 Bedenken, dass der Streit ihren Roman in den Schatten stelle.

Livelys Anwalt betonte den Fokus auf die Vergeltungsvorwürfe; Baldonis Team begrüßte die Abweisung der Belästigungsklagen. Mit dem Prozessbeginn am 18. Mai 2026 bleibt die Fehde – in der es um ein feindseliges Arbeitsumfeld, Rufmord und Machtkämpfe geht – der meistbeachtete Rechtsstreit Hollywoods.

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