Eine neue Studie warnt vor einem interdisziplinären Blinden Fleck, der 132 Millionen Menschen zur Flucht vor steigendem Meeresspiegel zwingen könnte, der um bis zu 150 Zentimeter ansteigen könnte. Der schwedische Ozeanograph Ola Kalén beim SMHI beschreibt die Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs seit den 1960er Jahren als schockierend.
Eine neue Studie hebt einen interdisziplinären Blinden Fleck hervor, der 132 Millionen Menschen zur Flucht aufgrund steigender Meeresspiegel zwingen könnte. Laut der Forschung könnten die Meeresspiegel um bis zu 150 Zentimeter ansteigen und Küstengebiete weltweit bedrohen. Ola Kalén, Ozeanograph beim SMHI, kommentiert: „Die Meeresspiegel haben sich seit den 1960er Jahren beschleunigt. Es ist schockierend, wie schnell es in die falsche Richtung geht.“ Die Studie betont den Mangel an Koordination zwischen Disziplinen wie Klimaforschung und Stadtplanung, was die Auswirkungen des Klimawandels verschlimmern könnte. Am 11. März 2026 veröffentlicht, hebt der Bericht hervor, wie sich die Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs seit den 1960er Jahren verstärkt hat. Er identifiziert besonders betroffene Länder und nennt spezifische Jahre für potenzielle Katastrophen in diesem Zusammenhang. Experten warnen, dass ohne Maßnahmen dies zu massenhafter Vertreibung aus überfluteten Regionen führen könnte.