Blizzard hat sich gegen das Hinzufügen neuer Helden oder Karten zum Modus Stadium in Overwatch entschieden. Diese Entscheidung folgt auf Daten, die zeigen, dass der Modus nur drei Prozent der täglichen Spieler ausmacht. Der Support wird durch Balance-Updates und Belohnungen fortgesetzt.
Game Director Aaron Keller teilte das Update in einem Blogbeitrag unter dem Titel Director's Take mit. Stadium startete 2025 als ein auf Builds basierender Modus, der von MOBAs inspiriert wurde. Er ermöglicht es Spielern, Heldenfähigkeiten über mehrere Runden hinweg für übertriebene Effekte anzupassen.
Der Modus zieht im Vergleich zum Standardspiel ein engagiertes, aber kleineres Publikum an. Die rollenbasierte 5v5-Warteschlange ohne Rangliste führt mit etwa 54 Prozent der Spieler, gefolgt von 5v5 mit Rangliste bei 37 Prozent. Stadium mit und ohne Rangliste liegen jeweils bei drei Prozent.
33 Helden erhielten für Stadium individuelle Builds. Blizzard wird die Erkenntnisse aus dem Modus auf zukünftige Projekte anwenden, anstatt ihn weiter auszubauen.