Bogor-Kassava-Verkäufer enthüllt Reichtum ohne Zinsen

Ein Kassava-Verkäufer in Bogor überraschte einen Kunden mit seiner selbstfinanzierten Umra-Geschichte aus Geschäftseinsparungen. Pak Warji, der einfache Verkäufer von Kassava-Blättern, enthüllte sein stabiles Einkommen und seine Besitztümer, ohne je von Banken zu leihen. Seine Geschichte erinnert an wahres Reichtum durch Segen und Ehrlichkeit.

An einem Sonntagmorgen in Bogor kam ein Kassava-Verkäufer namens Pak Warji in das Haus eines treuen Kunden, um eine Bestellung von Jantung Pisang zu liefern. Er war eine Weile abwesend gewesen, daher fragte der Kunde: „Mang, warum warst du nicht da?“ Mit einem breiten Lächeln antwortete Pak Warji: „Oh, ich bin gerade von der Umra zurückgekehrt, Bu. Fast zwei Monate Pause vom Verkauf.“

Überrascht fuhr der Kunde fort: „Mascha Allah, mit wem bist du gegangen, Mang? Wer hat bezahlt?“ Er lachte leise: „Mit meiner Frau, Bu. Nur wir zwei. Wir haben selbst bezahlt. Ich habe ein Jahr gespart, ein 26-Millionen-Paket genommen, Fünf-Sterne-Hotel, schöner Bus auch. Mal spare ich fünf Millionen im Monat, mal zwei, was ich kann. Aus unserem Dorf sind sechs von uns mit Nachbarn gereist.“

Pak Warji erklärte, dass er neben dem Verkauf von Kassava-Blättern auch zu Hause Grundnahrungsmittel verkauft und täglich zwei Millionen Rupiah verdient. Er besitzt vier Mietshäuser, Land von etwa 3.000 Quadratmetern und hat kürzlich weitere 1.000 Quadratmeter gekauft. Er verkauft landwirtschaftliche Produkte wie Kassava-Blätter, Papaya-Blüten und Jantung Pisang, um seine Zeit zu füllen. Seine drei Kinder sind verheiratet und betreiben jeweils Schuhgeschäfte.

Als er nach Bankkrediten gefragt wurde, blickte er scharf und sagte bestimmt: „Uuh, teu meunang ku kyai, Bu (nicht erlaubt vom Kyai). Bankgeld hat Zinsen, kann nicht für Anbetung verwendet werden. Es verdirbt es, Bu.“ Pak Warjis Geschichte ist ein Beispiel für Reichtum ohne Riba, einfaches Leben, aber gesegnet, Umra mit Luxuseinrichtungen leisten, Land ohne Schulden kaufen und bescheiden bleiben. Er verkauft normalerweise vor dem Danau Ciomas Permai in Bogor. Wie ein Sundanesches Sprichwort sagt: „Katempo kendor padahal ngagembol“, was bedeutet, er sieht einfach aus, hält aber Schätze.

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