Boric hebt Fortschritte bei Inklusion von Menschen mit Behinderung hervor

Präsident Gabriel Boric leitete die Feier zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung in La Moneda, betonte Fortschritte bei der Inklusion und die Notwendigkeit, der Gemeinschaft zuzuhören. Begleitet von wichtigen Ministern verteidigte Boric Programme wie PIE und bekräftigte zukünftige Verpflichtungen. Seine 14-minütige Rede hob hervor, dass die Regierung in fast vier Jahren ihr Bestes gegeben hat.

Am Mittwoch nahm Präsident Gabriel Boric an der Feier zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung im Palacio de La Moneda teil, zusammen mit den Ministerinnen Javiera Toro für soziale Entwicklung, Camila Vallejo für die Generalsekretariat der Regierung und Carolina Arredondo für Kulturen. Nach einem musikalischen Auftritt im Patio de Los Cañones hielt Boric eine Rede von etwa 14 Minuten.

In seiner Ansprache hob der Präsident Fortschritte bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung hervor und versicherte, dass Bedenken, die ihm oder den Behörden vorgetragen werden, 'nicht auf taube Ohren stoßen'. Er teilte persönliche Geschichten, wie das Erhalten von Briefen und Zeichnungen von Kindern bei Besuchen vor Ort und wie er sie liest und manchmal direkt die Absender kontaktiert. 'Im Amt zu sein, hierherzukommen, bedeutet nicht, alles zu wissen, sondern in einer Machtposition zu sein, um zuzuhören und zu lösen. Zuzuhören und Räume zu öffnen, Türen zu öffnen, Wege zu bahnen, und das erfordert eine permanente Verbindung mit den Menschen, die man vertritt', sagte er.

Boric reflektierte über das nahende Ende seiner Amtszeit und erklärte: 'Das ist es, was wir während unserer Regierung versucht haben, die ihrem Ende nahe ist, aber ich möchte euch sagen, dass wir den Kopf hochhalten, weil ich sicher bin, dass wir unser Bestes gegeben haben'. An die Gemeinschaft gewandt, fügte er hinzu: 'Und das sollt ihr wissen, und ich sage es euch allen, der Gemeinschaft aller Menschen mit Behinderung, wo immer wir sind, in der Zukunft werden wir weiter zusammenarbeiten, denn das endet nicht, Genossen, jeder Tag ist zum Weitermachen'.

Ein Schwerpunkt war seine Verteidigung des Programms für schulische Integration (PIE). 'Vor einiger Zeit hieß es, das PIE müsse abgeschafft werden. PIE sind Programme für schulische Integration. Zu jedem, der das PIE von überallher abschaffen will, sei es in einer Gemeinde oder an einem anderen Ort, sage ich, dass er tief im Irrtum ist', betonte er. Er erklärte, dass diese Projekte Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung ermöglichen und allen Beteiligten zugutekommen.

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