NFL-Analyst Bucky Brooks bezeichnete den Linebacker Jake Golday aus Cincinnati aufgrund seiner Physis und Vielseitigkeit als einen Spieler vom klassischen Typ der Pittsburgh Steelers. Brooks äußerte sich dazu in seinem Podcast 'Move the Sticks' und verwies auf Goldays Hintergrund sowie seine beeindruckenden Testergebnisse. Die Pittsburgh Steelers zeigten bereits Interesse durch ein formelles Interview beim Combine.
Bucky Brooks identifizierte Jake Golday aus Cincinnati als starke Ergänzung für den Bedarf der Steelers auf der Linebacker-Position. 'Wenn ich ihn mir ansehe, wirkt er auf mich wie ein klassischer Pittsburgh Steelers-Typ. Handfest', sagte Brooks am Montag im Podcast 'Move the Sticks'. Er hob Goldays Erfahrung hervor, am Rande der Defensive Line zu spielen, bevor er zum Linebacker wechselte, sowie seine 'wirklich beeindruckenden' Testergebnisse bei den Bewegungsabläufen. Golday absolvierte fünf College-Saisons, von denen er drei bei Central Arkansas begann und zwei in Cincinnati beendete. Nach einem Meniskusriss im Jahr 2021 wechselte er zum Linebacker und erzielte in der vergangenen Saison 105 Tackles, sechs Tackles für Raumverlust und 3,5 Sacks, wobei er einen aggressiven Stil zeigte, der auf seinen Wurzeln als Edge-Rusher beruht. Patrick Queen und Payton Wilson sind für Pittsburgh als Starter gesetzt, doch die Tiefe des Kaders bleibt gering, zumal Queen im nächsten Jahr angesichts von Transfergerüchten vor der Free Agency steht. Goldays Stärken bei der Laufverteidigung könnten diese Schwachstellen beheben. Der ehemalige NFL-Spieler Leger Douzable bestätigte diese Vielseitigkeit auf X und bezeichnete Golday als den vielseitigsten Verteidiger des Drafts, der mehrere Linebacker-Positionen und sogar die 'Jack'-Rolle in einem 3-4-System spielen kann. Die Steelers haben mit Lawrence Timmons bereits ein Vorbild, der erfolgreich vom Outside zum Inside Linebacker wechselte. Golday, der als Kandidat für den zweiten Draft-Tag gehandelt wird, hatte beim Combine ein formelles Interview mit Pittsburgh.