Während Bad Bunnys Halbzeitshow beim Super Bowl LX traten Busch-verkleidete Statisten in einer Puerto-Rico-Rekonstruktion im Levi’s Stadium auf. Diese Teilnehmer erfüllten strenge körperliche Anforderungen und wahten Verschwiegenheit, verdienten 18,70 $ pro Stunde für 70 Arbeitsstunden. Ihre Rolle löste Memes in den sozialen Medien nach dem Sieg der Seattle Seahawks über die New England Patriots aus.
Die Halbzeitshow beim Super Bowl LX, angeführt von Bad Bunny, präsentierte Statisten in Busch-Kostümen als Kulisse in einer Puerto-Rico-Rekonstruktion im Levi’s Stadium in Santa Clara, Kalifornien. Das Ereignis fand am 8. Februar 2026 statt, parallel zum Sieg der Seattle Seahawks über die New England Patriots, womit sie ihren zweiten Vince-Lombardi-Trophy gewannen. Die Büsche amüsierten nicht nur die Nutzer sozialer Medien mit ihrem Ein- und Ausgang, sondern stellten auch eine bezahlte Anstellung dar. Laut einem Business-Insider-Interview wurden die Statisten von Backlit engagiert. Die Auswahl erforderte Körpergrößen zwischen 1,70 und 1,80 Metern, athletische Statur — da das Kostüm etwa 18 Kilogramm wog — und die Unterzeichnung einer Verschwiegenheitsvereinbarung zwei Wochen vor der Show. Die Aufgabe bestand darin, regungslos neben anderen Büschen zu stehen. Die Proben dauerten anfangs sechs bis sieben Stunden, dehnten sich auf fast 12 Stunden für die letzten drei aus. Bad Bunny fehlte bei den meisten Proben; ein Stunt-Double namens „the good bunny“ wurde stattdessen eingesetzt. Die Vergütung betrug 18,70 $ pro Stunde für insgesamt 70 Stunden von Kostümproben bis zur Aufführung, was 1.309 $ oder etwa 22.502 mexikanische Pesos zum Wechselkurs vom 9. Februar 2026 entspricht. Zusätzliche Vorteile umfassten Nahaufnahmen der Show, Zuschauerplatz beim Spiel und virale Berühmtheit als Social-Media-Memes, wie CNBC-Korrespondent Darren Rovell hervorhob.