Kabeldiebstahl und Vandalismus an Infrastruktur stören die Stromversorgung in der Stadt Tshwane erheblich. Die Gemeinde meldet monatlich etwa 2.000 ungeplante Stromausfälle, wobei die Regionen 1, 3 und 4 am stärksten betroffen sind. Diese Vorfälle kosten schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Rand monatlich und lenken Gelder von wesentlichen Upgrades ab.
Die Stadt Tshwane hat das anhaltende Problem von Kabeldiebstahl und Vandalismus hervorgehoben, das die Dienstleistungen in ihren sieben Regionen weiterhin untergräbt. Laut kommunalen Berichten führen diese kriminellen Aktivitäten zu etwa 2.000 ungeplanten Stromausfällen pro Monat, die die Regionen 1, 3 und 4 unverhältnismäßig stark betreffen.
Die finanziellen Belastungen sind erheblich, mit Kosten von geschätzten 8 bis 10 Millionen Rand pro Monat. Diese Ausgaben, hauptsächlich für Reparaturen und Ersatzteile, erschöpfen Ressourcen, die sonst für Infrastrukturverbesserungen und Gemeindeinitiativen verwendet werden könnten.
Der MMC für Versorgungsdienste, Frans Boshielo, betonte die proaktive Reaktion der Stadt. „Die Stadt Tshwane hat ihre Bemühungen intensiviert und mehrere Maßnahmen zur Bekämpfung von Kabeldiebstahl und Infrastrukturvandalismus umgesetzt“, erklärte er. Diese Maßnahmen umfassen verstärkte Sicherheitsstreifen in risikoreichen Gebieten, insbesondere in den Regionen 1, 3 und 4; eine intensivierte Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden und Spezialeinheiten zur Zerschlagung organisierter Banden; sowie Aufklärungs Kampagnen in der Gemeinde, um die breiteren sozialen und wirtschaftlichen Folgen solcher Verbrechen zu beleuchten.
Obwohl diese Schritte das Problem eindämmen sollen, unterstreicht die anhaltende Natur der Diebstähle die Notwendigkeit anhaltender Wachsamkeit und möglicherweise umfassenderer systemischer Veränderungen zum Schutz kritischer Infrastruktur.