Vor dem Launch von Call of Duty: Black Ops 7 am 14. November ändern Spieler die Regionen ihrer Konsolen auf Neuseeland, um frühen Zugang durch Zeitzonenunterschiede zu erhalten. Diese langjährige Tradition ermöglicht es Fans, das Spiel Stunden vor der globalen Veröffentlichung zu spielen. Die Praxis bleibt unbestraft und wird in Gaming-Communities gefeiert.
Launch-Details
Call of Duty: Black Ops 7 soll am 14. November 2025 erscheinen, aber die Veröffentlichung variiert je nach Region aufgrund internationaler Zeitzonen. Neuseeland, eines der ersten Länder, das in einen neuen Tag eintritt, bietet den frühesten Zugang ab Mitternacht Ortszeit. Spieler weltweit können einfach die Konsolen-Einstellungen anpassen, um die Region zu wechseln, und so das Spiel vorzeitig herunterladen und spielen, ohne physisch zu reisen.
Die Tradition erklärt
Diese 'Migration' nach Neuseeland ist zu einem kulturellen Markenzeichen unter Call of Duty-Enthusiasten geworden, ähnlich wie bei anderen Spielen mit gestaffelten Releases. Fans beschreiben es humorvoll und vergleichen ihren digitalen Wechsel mit einem kurzen Urlaub. Auf Reddit postete der User Sneaky_Demise: „Unterwegs zum Flughafen jetzt, dann ein Nickerchen vor Mitternacht, sobald ich gelandet bin.“ Community-Diskussionen heben die Aufregung hervor, mit Tausenden, die voraussichtlich mitmachen.
Legalität und Verfügbarkeit
Die Technik bewegt sich in einer Grauzone, hat aber bei früheren Call of Duty-Titeln keine Bans zur Folge gehabt, solange Spieler auf die offizielle neuseeländische Launch-Zeit warten und unbefugte Methoden vermeiden. Die Entwickler haben sie weitgehend ignoriert. Zudem gesellt sich das Spiel zur Xbox Game Pass-Auswahl für November und bietet eine günstige Testoption für interessierte Spieler, bevor sie zum vollen Kauf übergehen.
Dieses Ereignis unterstreicht die globale Leidenschaft für die Franchise und verbindet technische Umgehungen mit unbeschwertem Gemeinschaftsgeist.