Cardi B spricht in der Tonight Show über ihre Tournee und weniger Online-Streitigkeiten

Cardi B besuchte die Tonight Show, um für ihre ausverkaufte „Little Miss Drama“-Tour zu werben, und verriet, dass sie sich bei Online-Debatten zurückhält. Die Rapperin äußerte sich begeistert über die große Nachfrage nach Tickets und beschrieb die waghalsigen Stunts ihrer Show. Zudem reflektierte sie darüber, weniger Zeit mit Diskussionen auf Twitter zu verbringen.

Cardi B war in der Tonight Show mit Jimmy Fallon zu Gast, um über ihre „Little Miss Drama“-Tour zu sprechen, für die diese Woche das Konzert im Madison Square Garden ausverkauft war. Die Tournee, ihre erste als Headlinerin, begann im Februar und läuft bis Mitte April. Sie zeigte sich von den Ticketanfragen überwältigt und erzählte Fallon: „40 Leute von der Seite meiner Mutter, 30 von der Seite meines Vaters, all meine Freunde, Freunde aus der Highschool, aus den Sozialbauten, aus der Bronx, aus Brooklyn. Ich bin so überwältigt.“ Cardi B versprach den Fans eine Party-Atmosphäre bei ihren Konzerten. „Ich sorge dafür, dass es wie eine Party ist“, sagte sie. „Wenn ich kostenlosen Alkohol ausgeben könnte, würde ich es tun. Aber ich muss ja auch einen Teil des Geldes wieder einspielen.“ Trotz ihrer Höhenangst tritt sie auf, indem sie über das Publikum fliegt. „Man muss immer über das Ziel hinausschießen, selbst wenn das bedeutet, das eigene Leben zu riskieren“, erklärte sie. Die Tour unterstützt ihr im September erschienenes Album „Am I the Drama?“, auf dem Janet Jackson, Selena Gomez, Summer Walker, Lizzo, Kehlani, Megan Thee Stallion, Cash Cobain und Tyla vertreten sind. Im Interview sprach Cardi B auch über ihre Social-Media-Gewohnheiten und sagte, sie habe die Zeit, die sie mit Online-Streitereien verbringt, „reduziert“. „Früher habe ich mich für etwa 13 Stunden gestritten“, bemerkte sie. Seit der Veröffentlichung des Albums war sie in eine Online-Fehde mit Nicki Minaj verwickelt – bei der J.D. Vance Partei ergriff – und kritisierte das Ministerium für Innere Sicherheit unter Donald Trump.

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