Während einer Auslandsreise erfuhr Carter Faith, dass ihr Debütalbum Cherry Valley als Finalist für das Album des Jahres bei den Academy of Country Music Awards nominiert wurde. Die Nominierung erfolgte, obwohl sie gemäß den ACM-Regeln nicht für die Kategorie als beste Nachwuchskünstlerin qualifiziert war.
Faith nahm für Amazon eine Version von Faith Hills „Let’s Go to Vegas“ auf, um die Rückkehr der ACM Awards nach Nevada zu bewerben. Sie verschob einen Flug nach Europa, um den Titel fertigzustellen, da sie sich aufgrund des geteilten Nachnamens mit ihrem musikalischen Idol persönlich mit dem Lied verbunden fühlte. Das Album erkundet Themen wie Sex, Drogen, Religion, Heuchelei und Alkohol und verbindet dabei Folk-, Honky-Tonk- und Pop-Elemente. Es wurde mit einer festen Studioband produziert, um die Zusammengehörigkeit der Stücke zu wahren.