Photo of Anna-Karin Hatt resigning as Centerpartiet leader at a press conference, with united party members in support.
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Centerpartiet einigt sich zur Regierungsfrage vor Hatts Rücktritt

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Centerpartiet hat sich intern über seinen Ansatz zur Regierungsfrage geeinigt, kurz vor dem unerwarteten Rücktritt von Anna-Karin Hatt als Parteivorsitzende. Der Rücktritt resultiert aus Hass und Drohungen, doch die Partei betont, dass er ihre politische Ausrichtung nicht beeinflussen werde. Mehrere potenzielle Nachfolger lehnen die Rolle ab.

Anna-Karin Hatt kündigte ihren Rücktritt als Vorsitzende des Centerpartiet am 16. Oktober 2025 an und begründete diesen mit zunehmendem Hass und Drohungen gegen sie. Quellen berichteten der Aftonbladet, dass die Partei bereits vor der Veröffentlichung der Nachricht eine Linie zur Regierungsfrage vereinbart hatte. Die Partei plante, den Prozess für klare Entscheidungen vor den Wahlen zu beschleunigen, doch nun obliegt dies dem nächsten Vorsitzenden.

Hatts politischer Stab kontaktierte die Moderaten und Sozialdemokraten am Vortag, um zu klären, dass der Rücktritt nichts mit der Regierungsfrage zu tun habe, um Spekulationen zu vermeiden. Hatt hatte zuvor eine Entscheidung weit vor den Wahlen versprochen und das Tidö-Abkommen ausgeschlossen, solange die Schwedendemokraten beteiligt sind. Eine C-Quelle erklärt: «Vor einer Woche haben wir beschlossen, den Prozess für Antworten zu Kooperationsfragen zu beschleunigen. Die Diskussion war, dass wir bereit waren, zu einer Aussage zu gelangen.» Eine andere Quelle deutet an, dass das Ergebnis eine Liste von Forderungen in Politikbereichen ohne Nennung eines Ministerpräsidentenkandidaten sein könnte, was einige als «Nicht-Entscheidung» bezeichnen.

Parteimitglieder wie Emma Wiesner und Martin Ådahl loben Hatt als einigende Kraft, und die Partei wirkt kohärenter als unter ihrem Vorgänger Muharrem Demirok. Elisabeth Thand Ringqvist, eine Favoritin für die Nachfolge, glaubt, dass der Wechsel die Regierungsfrage nicht beeinflussen werde: «Die Politik, die wir für unseren Parteitag festgelegt haben... ist gut verankert.»

Zwei potenzielle Kandidaten, darunter Wiesner, haben bereits abgelehnt. In Mora äußerte die Stadträtin Anna Hed (C) Überraschung über den Rücktritt, hatte aber Tage zuvor eine unterstützende SMS an Hatt gesendet bezüglich des verhärteten Klimas für Politiker: «Wenn Sicherheitsbewertungen zu dem Schluss kommen, dass Anpassungen am Lebensstil notwendig sind... könnte man fragen, ob es das wert ist.»

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