Charli XCX jamming on guitar in Paris studio with producers, teasing rock follow-up to Brat.
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Charli XCX kündigt Rock-Nachfolger für ihr Album „Brat“ an

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In einer Cover-Story der britischen Vogue enthüllte Charli XCX, dass ihr nächstes Album nach „Brat“ aus dem Jahr 2024 Rockmusik sein wird. Der Interviewerin Laura Snapes gegenüber erklärte sie, die Tanzfläche sei tot, was sie zu einem gitarrenlastigen Sound mit den Produzenten A.G. Cook und Finn Keane beflügelte. Die Aufnahmesessions fanden letzten Monat während der Fashion Week in Paris statt.

Charli XCX bestätigte Details zu ihrem achten Album in einem neuen Profil der britischen Vogue und beschrieb es als Abkehr vom elektronischen Stil ihres Albums „Brat“. „Ich glaube, die Tanzfläche ist tot, also machen wir jetzt Rockmusik“, sagte sie. Das Projekt präsentiert ihre Interpretation analoger Klänge, die sie als albern und lustig beschreibt, während sie alles zu „Macho-Hafte“ vermeidet. Zu den vorab geteilten Liedtexten gehören Zeilen wie „I can take you to heaven like it’s 2007/Pop star in my bedroom like it’s 2007“ sowie Reflexionen über die Rolle der Kunst in ihrem Leben: „Nothing’s gonna last forever/And no one’s gonna last forever.“ Das Album konzentriert sich auf ihr Verhältnis zum Kunstschaffen und darauf, was der Verlust dieses Zwecks bedeuten könnte – über Lieder über ihren Ehemann George Daniel von The 1975 hinaus. „Es ist wirklich schön und irgendwie ruhig, wieder zu etwas Innerlicherem zurückzukehren“, merkte Charli an. „Für mich macht es Spaß, die Form zu verändern. Wir wissen, dass es Leute geben wird, die sich daran stören, aber das ist in Ordnung.“ Die Produzenten A.G. Cook und Finn Keane, ehemals Easyfun, schlossen sich den Sessions in Paris inmitten der hektischen Atmosphäre der Fashion Week an. Anfang des Jahres veröffentlichte Charli ein Begleitalbum für Emerald Fennells „Wuthering Heights“-Adaption mit John Cale und Sky Ferreira – inmitten einer kurzen Kontroverse über die Credits, die ihr Management klarstellte. Sie hat auch in Filmen mitgewirkt, darunter das „Faces of Death“-Remake von Daniel Goldhaber, Gregg Arakis kommender Film „I Want Your Sex“ und ihre Mockumentary „The Moment“, die auf dem Sundance Film Festival Premiere feierte. Charli löschte einen Großteil ihrer Social-Media-Inhalte und postete ein Studiofoto mit der Bildunterschrift „I love making things.“ Diesen Sommer ist sie Headlinerin beim Lollapalooza in Chicago und beim Outside Lands in San Francisco sowie im August beim Reading & Leeds Festival.

Was die Leute sagen

Die Diskussionen auf X zeigen Begeisterung für den musikalischen Wandel von Charli XCX hin zum Rock nach ihrem Erfolg mit „Brat“, wobei Fans ihre ständige Neuerfindung loben. Skepsis richtet sich gegen ihre Behauptung, die „Tanzfläche sei tot“, insbesondere von Fans der Tanzmusik, die dieser Aussage widersprechen. Zudem gibt es Bedenken hinsichtlich einer möglichen Kollision von Autotune mit Rockmusik sowie Prognosen über eine möglicherweise negative Resonanz.

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