Die norwegische Sängerin Sigrid sprach hinter der Bühne des Mad Cool 2026 mit dem NME über ihre musikalische Entwicklung und ihre Erfahrungen auf Festivals. Sie blickte auf die Tour zu ihrem 2025 erschienenen Album sowie ihre aktuellen Hörgewohnheiten zurück. Das Interview fand vor ihrem Auftritt bei der Veranstaltung in Madrid statt.
Sigrid erklärte gegenüber dem NME, dass sie das letzte Jahrzehnt damit verbracht habe, Musik zu machen, die sich zwischen Pop und Rock bewegt. Sie beschrieb, wie sie für ihr neuestes Album Inspirationen aus dem Scandi-Indie-Pop und französischer Musik geschöpft und dabei mehr Gitarren als zuvor eingebaut habe. Die Künstlerin erwähnte, dass sie in letzter Zeit unter anderem ‚Never Enough‘ von Turnstile und ‚You Seem Pretty Sad For A Girl So In Love‘ von Olivia Rodrigo gehört habe. Zudem liefen ‚Cruel World‘ von Holly Humberstone und ‚Come Closer‘ von TOMORA bei ihr in Dauerschleife. Sigrid betonte, wie sehr es sie ehre, sich das Line-up mit Acts wie Halsey, Pixies, Interpol und Kings of Leon an dem auf Rock ausgerichteten Festivaltag zu teilen. Sie fügte hinzu, dass das Publikum bei früheren Shows sogar schon bei ihren Balladen einen Moshpit gebildet habe.