Claudio Gerzovich Lis: Gefährlichkeit kann nicht mit Rassen assoziiert werden

Der argentinische Tierarzt und Ethologe Claudio Gerzovich Lis erklärt, dass es nicht möglich ist, Gefährlichkeit mit spezifischen Hunderassen zu verknüpfen. Laut dem Spezialisten liegt das Problem in der Erziehung und nicht im Tier selbst. Diese Aussage erfolgt inmitten von Diskussionen über das Verhalten von Hunden.

Claudio Gerzovich Lis, argentinischer Tierarzt und Ethologe, erläutert in einem Interview mit TN, warum Gefährlichkeit nicht mit spezifischen Hunderassen assoziiert werden sollte. „Es ist nicht möglich, Gefährlichkeit mit den Rassen zu verbinden“, erklärt der Experte und betont, dass der entscheidende Faktor die Erziehung des Tieres und seines Besitzers ist.

Der Artikel, veröffentlicht am 3. November 2025, hebt die Sicht des Spezialisten zum Verhalten von Hunden hervor. Gerzovich Lis argumentiert, dass das Problem nicht beim Hund liegt, sondern in der Art und Weise, wie er erzogen und sozialisiert wird. Diese Perspektive zielt darauf ab, Stereotype über als aggressiv geltende Rassen zu entkräften und einen Ansatz auf Basis verantwortungsvoller Ausbildung zu fördern.

Schlüsselwörter wie 'veterinario', 'razas' und 'TNS' spiegeln den Fokus des Berichts auf gesellschaftliche und Tierschutzfragen in Argentinien wider.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen