In Lomas del Mirador, einem Viertel von Buenos Aires, ereigneten sich zwei Überfälle in weniger als einer Stunde am Montagnachmittag und hoben die Straffreiheit bewaffneter Banden hervor, die als 'piraña' bekannt sind. Die Vorfälle lösten Besorgnis unter den Anwohnern wegen der zunehmenden Unsicherheit in der Gegend aus.
Die Vorfälle ereigneten sich auf einem bestimmten Straßenzug in Lomas del Mirador, wo eine Reihe von Raubüberfällen bei hellem Tageslicht die ungehinderten Operationen dieser bewaffneten Banden aufdeckte. Berichte zufolge geschahen die Überfälle in weniger als einer Stunde und versetzten das Viertel in Angst vor weiterer Gewalt.
Die Ereignisse unterstreichen die Straffreiheit, mit der diese Gruppen, lokal als Piraña-Banden bekannt, agieren. In den verfügbaren Quellen werden keine Festnahmen oder unmittelbaren Polizeieinsätze erwähnt, was die Sorgen der Bewohner verstärkt.
Dieser Vorfall ist Teil eines breiteren Musters der Unsicherheit in der Gegend, wobei Anwohner eine verstärkte Polizeipräsenz fordern. Die Behörden haben bisher keine offiziellen Stellungnahmen abgegeben.