Ein Kongress-Mitglied starb und mehrere andere wurden bei einem gewalttätigen Zusammenstoß zwischen zwei Gruppen in Karnataka verletzt. Die Polizei nahm vier Verdächtige fest, drei sind noch auf der Flucht. Ministerpräsident Siddaramaiah verurteilte den Vorfall und versprach harte Maßnahmen.
Der Zusammenstoß ereignete sich in Karnataka und führte zum Tod eines Mitglieds der Kongresspartei sowie zu Verletzungen mehrerer Personen. Berichten zufolge eskalierte die Auseinandersetzung zu Gewalt zwischen zwei rivalisierenden Gruppen.
Karnataka-Ministerpräsident Siddaramaiah und hochrangige Minister verurteilten den Mord aufs Schärfste. Sie versprachen Gerechtigkeit für das Opfer und strenge Strafen für die Verantwortlichen. „Wir werden solche Gewaltakte nicht tolerieren“, sagte der Ministerpräsident und unterstrich die Notwendigkeit rascher Maßnahmen.
Die Polizei handelte schnell und nahm vier Beschuldigte fest. Die Ermittlungen laufen, drei weitere Verdächtige sind flüchtig. Der Vorfall hebt Spannungen in lokalen politischen Kreisen hervor, Details zur Ursache sind jedoch begrenzt.
Die Behörden jagen die restlichen Flüchtigen und sorgen für Ordnung. Der Vorfall unterstreicht anhaltende Probleme bei der Bewältigung von Gruppenrivalitäten in der Region.