DCI nimmt somalische Frau wegen mutmaßlicher Terrorverbindungen in Eastleigh fest

Ermittler der kenianischen Anti-Terror-Polizeieinheit haben eine 30-jährige somalische Staatsbürgerin in Eastleigh wegen Verdachts der Unterstützung einer Terrorgruppe festgenommen. Die Operation führte zur Sicherung wichtiger Gegenstände für forensische Analysen, während die Behörden mögliche größere Netzwerke untersuchen. Diese Festnahme unterstreicht die anhaltenden Bemühungen zur Bekämpfung des Terrorismus im Land.

In einer gezielten Aufklärungseinsatz haben Ermittler der Anti-Terror-Polizeieinheit (ATPU), die dem Directorate of Criminal Investigations (DCI) unterstellt ist, eine 30-jährige somalische Frau in ihrem Versteck entlang der Major-Muriithi-Straße in Eastleigh, einem belebten Viertel in Nairobi, festgenommen. Die Verdächtige wird beschuldigt, Unterstützung für eine Terrorgruppe gesucht und geleistet zu haben, obwohl spezifische Details zur Gruppe in den ersten Berichten nicht offengelegt wurden.

Bei ihrer Festnahme wurden von den Beamten ein Pass und ein Mobiltelefon beschlagnahmt, die beide an forensische Analysten zur detaillierten Untersuchung übergeben wurden. Diese Gegenstände sollen helfen, breitere Verbindungen aufzudecken, die sie möglicherweise in Terrornetzwerken hat. Die Frau wird derzeit in Gewahrsam gehalten, während die Verfahren vor ihrer Gerichtsverhandlung fortgesetzt werden.

Dieser Vorfall ist Teil eines kürzlichen Anstiegs terrorbezogener Festnahmen in ganz Kenia. Vor wenigen Tagen, am 16. November 2025, wurde ein Geschäftsmann in der Stadt Marsabit wegen mutmaßlicher Terrorfinanzierung über Kryptowährungsnetzwerke festgehalten, wobei die ATPU erhebliche Beweise gegen ihn anführt. Ähnlich wurde am 14. November 2025 ein Anwalt in Mombasa wegen Anklagen im Zusammenhang mit Förderung, Radikalisierung, Rekrutierung und Finanzierung terroristischer Aktivitäten festgenommen, die angeblich mit ISIS-Anhängern verbunden sind. Er erschien vor den Kahawa Law Courts, wo am 19. November 2025 das Gericht eine Verlängerung seiner Haft zur Ermöglichung weiterer Ermittlungen genehmigte.

Das DCI hat die Öffentlichkeit aufgefordert, verdächtige Aktivitäten über bezeichnete Kontakte und kostenlose Hotlines zu melden. Die Behörde betonte ihre Hingabe an die nationale Sicherheit und hob verstärkte Aufklärungseinsätze, verbesserte Zusammenarbeit zwischen Behörden und stärkere Bindungen zur Gemeinschaft als zentrale Säulen zur Verhinderung von Terrorbedrohungen hervor.

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