Doc Talk-Podcast diskutiert über den Oscar-Gewinn 2026

Die neueste Folge des Deadline-Podcasts Doc Talk befasst sich mit dem überraschenden Sieg von Mr. Nobody Against Putin für den besten Dokumentarfilm bei den Oscars 2026. Die Moderatoren John Ridley und Matt Carey diskutieren über die Ergebnisse, einschließlich der Frage, warum Netflix' The Perfect Neighbor nicht gewonnen hat. Die Folge enthält auch Gespräche vom True/False-Festival in Columbia, Missouri.

Die Dokumentarfilm-Gemeinschaft verarbeitet noch immer den Sieg von Mr. Nobody Against Putin bei der Oscar-Verleihung 2026, wo er den Oscar für den besten Dokumentarfilm erhielt. Obwohl der Netflix-Film The Perfect Neighbor unter der Regie von Geeta Gandbhir als Spitzenreiter ins Rennen ging, konnte er sich nicht durchsetzen. In der neuen Ausgabe des Podcasts Doc Talk von Deadline analysieren die Moderatoren John Ridley - Oscar-Preisträger für 12 Years a Slave und Mitglied der Academy - und Matt Carey das Ergebnis. Ridley stellt eine Verschwörungstheorie auf, um die Niederlage von The Perfect Neighbor bei den Academy-Wählern zu erklären. Der Podcast, eine Produktion von Deadline und Ridleys Nō Studios, ist auf Plattformen wie Spotify, iHeart und Apple verfügbar. Die am 17. März 2026 veröffentlichte Folge führt zum True/False-Festival in Columbia, Missouri. Sie enthält Gespräche mit den Filmemachern von zwei Premieren: Phenomena, unter der Regie von Josef Gatti aus Melbourne, und Pinball, unter der Regie von Naveen Chaubal und produziert von Bryn Silverman. Gattis Phenomena erforscht universelle Kräfte wie Licht, Schwerkraft und Elektromagnetismus durch Experimente ohne visuelle Effekte. Er nennt es ein "trippiges Wissenschaftsmusical" oder eine "psychedelische Odyssee in die Materie des Universums", und es wird derzeit im CPH:DOX in Kopenhagen gezeigt. Pinball folgt Yosef, einem jungen irakischen Flüchtling, der zwischen Bagdad, Kairo und Louisville, Kentucky, hin und her pendelt und dabei Annahmen über Gemeinschaften in roten Staaten hinterfragt. Die Filmemacher erklären, warum der Titel gewählt wurde, obwohl er keine Arcade-Spiele zeigt.

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