Der Dollar schloss am Mittwoch bei 3.233,64 Pesos, seinem niedrigsten Stand seit Juli 2019, angetrieben durch die Aufwertung des kolumbianischen Peso.
Die US-Währung verzeichnete einen Rückgang von 18,47 Pesos gegenüber dem repräsentativen Marktkurs von 3.252,11 Pesos. Während der Sitzung erreichte sie ein Tief von 3.211,55 Pesos, ein Niveau, das seit dem 26. Juli 2019 nicht mehr gesehen wurde.
Der kolumbianische Peso hat zwischen Januar und dem 14. Juli um 13,44 % aufgewertet und stieg von 3.757,08 auf 3.252,11 Pesos. Experten von JP Tactical Trading merkten an, dass das aktuelle Niveau eine Gelegenheit für diejenigen darstellt, die Ausgaben oder Investitionen in Dollar planen.
Zu den Faktoren hinter diesem Trend gehören attraktive Zinssätze für Carry-Trades, Rekordzuflüsse bei Rücküberweisungen und höhere Rohölpreise aufgrund des Nahostkonflikts. Brent schloss bei 85,42 US-Dollar pro Barrel.
Analysten empfehlen, die Währung schrittweise und mit einer mittelfristigen Perspektive zu kaufen, anstatt zu versuchen, den genauen Tiefpunkt vorherzusagen.