Der US-Dollar beendete die Sitzung bei 3.644,61 und lag damit 22,45 unter dem vorherigen TRM-Kurs. Diese Entwicklung korreliert mit dem Anstieg der Rohölpreise um über 2 % nach den US-Angriffen auf den Iran.
Der Dollar notierte während 2.149 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von 1.269 Millionen zwischen 3.613 und 3.687,50. Die Sitzung fiel in die Zeit fünf Tage vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Kolumbien.
Brent-Futures stiegen um 1,98 auf 98,12 pro Barrel, während WTI bei 91,79 notierte. Die US-Luftschläge gegen iranische Ziele am Montag erhöhten die Unsicherheit am Markt.
Kolumbiens fünfjährige CDS erreichten 220,9 Basispunkte und lagen damit über denen von Brasilien, Mexiko, Peru und Chile. Analysten führen den Anstieg auf die innenpolitische und wahlbezogene Unsicherheit zurück.
US-Außenminister Marco Rubio erklärte, dass die Verhandlungen über ein Abkommen mit dem Iran noch einige Tage in Anspruch nehmen könnten.