Veteranenstars Ostasiens betreten neues Terrain beim TIFF mit gemischten Ergebnissen

Reifende Bildschirmikonen Ostasiens tauchten bei der 38. Tokyo International Film Festival mit dunkleren und ernsthafteren Rollen als zuvor wieder auf. Das Event, das vom 27. Oktober bis 7. November stattfand, präsentierte ihre neuesten Werke, die auf Stil über Substanz setzen und unwahrscheinlich Fans gewinnen oder Karrieren beflügeln.

Bei der Eröffnungszeremonie des Festivals brachte die chinesische Star Fan Bingbing Glamour auf den roten Teppich neben dem malaysischen Regisseur Chong Keat Aun und den anderen Besetzungsmitgliedern von „Mother Bhumi“, das im Wettbewerb gezeigt wurde. Der hongkongische Regisseur Peter Ho-Sun Chan war ebenfalls anwesend, um seinen Film „She Has No Name“ zu promoten, einen Gala-Auswahl-Beitrag mit der chinesischen Schauspielerin Zhang Ziyi in der Hauptrolle.

Der in Taiwan ansässige japanische Leading Man Takeshi Kaneshiro trat in Juno Maks „Sons of the Neon Night“ auf, einem weiteren Gala-Auswahl-Film beim TIFF. Fan, Zhang und Kaneshiro gehören zu den bekanntesten Gesichtern ihrer Generation. Nach ihren Film- und Fernsehdebüts in den 1990er Jahren arbeiteten sie mit großen Regisseuren wie Wong Kar-wai und Ang Lee zusammen und übernahmen eine schwindelerregende Vielfalt an Marken-Sponsoring von Armani bis Cartier.

Fan Bingbing, Zhang Ziyi und Takeshi Kaneshiro wagten sich in ihre dunkelsten Rollen bisher – doch die Geschichten reichten nicht an sie heran. Diese neuesten Werke, die auf Stil über Substanz setzen, werden ihrer Karrieren wahrscheinlich keinen großen Schub geben.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen