Während die Erholung von den Überschwemmungen und Erdrutschen Ende November 2025 in Sumatra anhält – bei denen über 1.100 Menschen ums Leben kamen – stellt das indonesische Ministerium für Grund- und Sekundarbildung Rp32 Milliarden als Sonderzulagen für 16.467 Pädagogen und Mitarbeiter in betroffenen Provinzen wie Aceh, Nord-Sumatra, West-Sumatra und Ost-Java bereit.
Die Nationale Agentur für Katastrophenbekämpfung (BNPB) meldete bis zum 26. Dezember 1.137 Tote und 163 Vermisste, wobei 457.255 Personen weiterhin in Aceh, Nord-Sumatra und West-Sumatra vertrieben sind, obwohl einige Gebiete in die Erholungsphase übergehen.
Minister Abdul Mu’ti kündigte die Auszahlung von Rp32 Milliarden zur Unterstützung des Notunterrichts an und betonte: „In Katastrophensituationen hat die Sicherheit der Schulgemeinschaften oberste Priorität. Dennoch darf das Lernrecht der Kinder nicht unterbrochen werden.“ Die Mittel zielen auf engagierte Pädagogen inmitten anhaltender Herausforderungen ab.
Verteilung von Dezember 2025 bis Februar 2026: Rp1,8 Milliarden für 915 Frühpädagoginnen und -pädagogen; Rp20,5 Milliarden für 10.274 Grundschulpädagogen; Rp10,5 Milliarden für 5.258 Sekundarpädagogen; zuzüglich Rp2 Millionen jeweils für 20 Bildungsmitarbeiter und 20 Supportkräfte (3 in Aceh, 17 in West-Sumatra).
Generalsekretärin Suharti bezeichnete dies als Zeichen staatlicher Fürsorge und hofft, die Lehrer während der Erholung zu motivieren.
Parallel laufende Maßnahmen umfassen die Wiederherstellung des Straßenzugangs durch das Militär TNI im Agam-Regency in West-Sumatra am 24. Dezember sowie Polizeihilfe bei der Infrastruktur. Humanitäre Unterstützung setzt sich fort, wie Rp700 Millionen von Laznas Darunnajah und Gontor Pesantren.