Ägyptische einheitliche beschaffungsbehörde prüft panafrikanische digitale plattform für medikamente

Die Ägyptische Behörde für einheitliche Beschaffung (UPA) hat angekündigt, dass sie ein strategisches Vorschlag zur Entwicklung einer einheitlichen digitalen Plattform bewertet, die den Zugang zu Medikamenten und medizinischen Vorräten in ganz Afrika verbessern soll. UPA-Chefin Hisham Stait traf sich mit Vertretern der African Association for Healthcare and Pharmaceuticals und Fixed Egypt, um das Projekt zu besprechen, das zunächst den afrikanischen Kontinent bedienen und dann global erweitert werden soll. Die Initiative passt zu Ägyptens umfassender Strategie zur Beschleunigung der digitalen Transformation im Gesundheitssektor.

In einem Schritt zur Stärkung afrikanischer Gesundheitsfähigkeiten hat die Ägyptische Behörde für einheitliche Beschaffung (UPA) angekündigt, dass sie ein Vorschlag für eine einheitliche digitale Plattform prüft. Das Projekt wird zunächst den Zugang zu Medikamenten und medizinischen Vorräten in Afrika erleichtern, mit Plänen für eine globale Erweiterung in späteren Phasen. UPA-Chefin Hisham Stait traf sich mit Vertretern der African Association for Healthcare and Pharmaceuticals und Fixed Egypt, um die Details zu besprechen.

Der Vorschlag passt zu Ägyptens Strategie zur Beschleunigung der digitalen Transformation im Gesundheitssektor und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit lokal hergestellter Pharmazeutika. Er unterstützt nationale Projekte wie das System für elektronische Rezepte und das Programm zur Rückverfolgbarkeit von Pharmazeutika und trägt zum Ziel Ägyptens bei, die Pharmazeutikaexporte bis 2030 auf 5 Milliarden Dollar zu steigern.

Laut der Behörde wird die Plattform einheitliche Beschaffungs- und intelligente Verteilungsmechanismen in ganz Afrika stärken, Lieferketten optimieren, Kosten senken und einen gerechten Zugang zu essenziellen medizinischen Produkten gewährleisten. Dies entspricht den Aufrufen globaler Gesundheitsorganisationen, einschließlich der Weltgesundheitsorganisation und der Africa CDC, nach regionalen digitalen Lösungen.

Der afrikanische Pharmamarkt wird jährlich auf fast 49 Milliarden Dollar geschätzt, mit Wachstumspotenzial durch Digitalisierung und bessere Logistik. Das Projekt unterstreicht Ägyptens Rolle bei der Förderung afrikanischer Gesundheitsautonomie, unterstützt durch Initiativen wie die jährliche Africa Health ExCon, die Innovation, KI und lokale Fertigung hervorhebt.

Die UPA erwartet strategische Vorteile, darunter verbesserte kontinentale Gesundheitsautonomie, effizientere Gruppenbeschaffung, stärkere pharmazeutische Governance und Rückverfolgbarkeit, erweiterte Exportmöglichkeiten für ägyptische Hersteller und besseren Zugang zu Medikamenten in unterversorgten Gebieten. Die Zusammenarbeit mit der African Association und Fixed Egypt könnte den Weg für eine globale digitale Plattform für den Medikamentenhandel ebnen, basierend auf einheitlichen Standards und fortschrittlicher digitaler Governance.

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