Acht IFK Göteborg-Anhänger vor Gericht wegen Sabotage an Notdiensten

Acht IFK Göteborg-Anhänger erschienen am Montag vor Gericht wegen Sabotage an Notdiensten. Die Verteidigung argumentiert, dass die ungewöhnliche Anklage im Fußballkontext nicht anwendbar ist. Ihr Anwalt sagt, die Staatsanwaltschaft wolle ein Exempel statuieren.

Am Montag erschienen acht Anhänger von IFK Göteborg vor dem Bezirksgericht Göteborg wegen des Verdachts auf Sabotage an Notdiensten. Die Anklage, die im Fußballkontext ungewöhnlich ist, betrifft Störungen von Polizei, Krankenwagen oder Rettungsdiensten während eines Spiels oder damit verbundener Veranstaltungen.

Die Verteidigung hält die Anklage für nicht anwendbar. «Die ungewöhnliche Anklage im Fußballkontext kann nicht angewendet werden», erklären die Verteidigungsanwälte.

Anwalt Magnus Hedenberg, der einen der Angeklagten vertritt, erklärt: «Der Prozess ist entstanden, weil Polizei und Staatsanwaltschaft ein Exempel statuieren wollen.» Der Vorfall hängt mit Anhängeraktivitäten um IFK Göteborg zusammen, aber spezifische Details der Sabotage sind in den verfügbaren Quellen nicht öffentlich detailliert.

Der Prozess beleuchtet Spannungen zwischen Fußballfans und Behörden in Schweden, wo ähnliche Vorfälle manchmal zu strengeren Maßnahmen gegen Hooliganismus führen.

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