Enugu Rangers weisen Diskriminierungsvorwürfe von Moses Simon zurück

Die Enugu Rangers haben die Behauptungen des Super-Eagles-Flügelspielers Moses Simon zurückgewiesen, ihm sei aufgrund seiner ethnischen Herkunft ein Vertrag verwehrt worden. Der Verein veröffentlichte am Freitag eine Stellungnahme, in der er betont, dass es beim Club niemals Diskriminierung aufgrund von Stammes- oder Volkszugehörigkeit gegeben habe.

Die Enugu Rangers veröffentlichten die Erklärung durch ihren General Manager Amobi Ezeaku. Darin wird der Verein als eine nationale Institution beschrieben, die seit über fünf Jahrzehnten Spieler aus ganz Nigeria und darüber hinaus willkommen heißt. Einstellungsentscheidungen, so die Erklärung, basierten auf fußballerischen Fähigkeiten, Charakter und Engagement und nicht auf der ethnischen Identität.

Der 30-jährige Simon hatte in einem Interview erklärt, er habe drei Monate lang mit den Rangers trainiert und das Auswahlteam als Kapitän angeführt, sei aber nicht unter Vertrag genommen worden, weil er kein Igbo sei. Die Rangers entgegneten, dass Tausende von Spielern den Verein durchlaufen hätten und dass es im Fußball ein häufiges Ergebnis sei, keinen Vertrag zu erhalten.

Der Verein bekräftigte sein Engagement für Chancengleichheit und nationale Integration. Er beendete die Stellungnahme mit seinem Motto: Never Say Die.

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