In der kommenden Staffel von HGTVs Home Town wurde Erin Napier emotional bei der Enthüllung einer Renovierung auf der örtlichen Entbindungsstation. Das Projekt hat für die Napiers eine tiefe persönliche Bedeutung, da dort ihre Familie begann. Staffel 10 startet am 4. Januar um 20 Uhr ET/PT.
Erin Napier, 40, und ihr Ehemann Ben, 42, bringen am 4. Januar die 10. Staffel ihrer HGTV-Serie Home Town heraus. Zu den vorgestellten Renovierungen gehört die Umgestaltung einer Entbindungsstation in einem Krankenhaus in Laurel, Mississippi, in einen Raum, der Patienten „ein Fünf-Sterne-Hotel-Erlebnis“ bietet.
Der Ort ist für das Paar besonders bedeutsam. Erin sowie ihre Töchter Helen, 8, und Mae, 4, und andere Verwandte wurden dort geboren. Er markiert den Beginn ihrer Familie und einen persönlichen Meilenstein für Erin, die eine lebenslange Geburtsangst überwunden hat. Diese Angst entstand mit etwa 6 Jahren, als sie ein Geburtsfoto in einem medizinischen Buch ihres Vaters, eines Doktors für Physiotherapie, sah. „Kinder zu bekommen war meine größte Angst mein ganzes Leben lang“, teilte Erin mit. „Und unsere Kinder zu bekommen war riesig, weil wir Eltern wurden. Aber ich hatte dort eine meiner größten Lebensängste besiegt.“
Die Enthüllung war überwältigend. „Ich habe wie ein Idiot bei der Enthüllung geweint“, gestand Erin. „Ich bin so peinlich berührt davon!“
Neben dem Krankenhausprojekt meistern die Napiers familiäre Veränderungen zu Hause. Mae ist kürzlich von einem alten Einzelbett auf ein Doppelbett umgestiegen, was ein geliebtes Gute-Nacht-Ritual beendete, bei dem die ganze Familie – Ben mit 1,98 m eingeschlossen – sich zusammenquetschte, um gemeinsam zu lesen. Das Babybett, das Ben in Staffel 2 gebaut und zwei oder drei Jahre ungenutzt gewesen war, wurde zerlegt und eingelagert, was starke Emotionen auslöste. „Das war hart“, sagte Erin. „Das Babybett auseinanderzubauen... Verheerend. Wir sehen es nicht wieder, bis wir Enkelkinder haben.“
Erin reflektierte über die bittersüße Natur des Elternseins: „Versuchen, die Jugend der Kinder festzuhalten, ist wie Wasser in den Händen halten. Man kann es nicht. Und das ist der schwerste Teil, aber auch so cool zu sehen, wie sie zu echten Menschen mit echten Gedanken und Meinungen werden.“