Aufbauend auf früheren Award-Saison-Filmen, die die Komplexitäten der Elternschaft erkunden, konzentrieren sich neue Kandidaten auf die rohen Kämpfe von Müttern mit Kinderkrankheiten, psychischer Gesundheit und persönlichen Krisen. Titel wie 'Rosemead' und 'Sinners' verstärken emotionale Belastungen und kulturelle Stigmata und setzen den Dialog über elterliche Opfer fort.
Wie zuvor in der Berichterstattung über Elternschaftsthemen untersucht, intensiviert diese Award-Saison den Fokus auf Mütter, die unmögliche Entscheidungen inmitten von Krisen navigieren und ideale Vorstellungen perfekter Elternschaft herausfordern.
Zurückkehrende Filme wie 'One Battle After Another', 'Hamnet' und 'If I Had Legs I’d Kick You' —bereits für ihre elterlichen Dilemmata bekannt— ebnen den Weg für frische Geschichten. In 'Sinners' bringt Grace von Li Jun Li erschütternde Opfer für Vampire, um ihr Kind zu schützen. 'Song Sung Blue' zeigt Claire von Kate Hudson, die ihrer Tochter nach der Nüchternheit hilft, während 'KPop Demon Hunters' Celine von Yunjin Kim zeigt, die ihre Adoptivtochter anleitet, ihre Identität zu verbergen.
Ein Highlight ist 'Rosemead', inszeniert von Eric Lin nach einem Drehbuch von Marilyn Fu und inspiriert von einer Los Angeles Times-Geschichte von 2017. Lucy Liu spielt Irene, die gegen terminalen Krebs kämpft, während sie die Schizophrenie ihres Sohnes Joe gegen kulturelle Stigmata unterstützt. Liu hebt die Scham um psychische Gesundheit hervor: „Es gibt eine Scham dahinter... Therapie ist für jemanden, der wirklich ein Problem hat, und niemand will als jemand bekannt sein, der ein Problem hat.“ Irene besucht Therapie, verbirgt sie aber, um Joe zu schützen, ihre Resilienz leuchtet: „Der körperliche Körper war schwach, aber ihr innerer Willenskraft, ihr Mut und ihre Liebe zu ihrem Sohn waren wirklich stark.“ Der Film gipfelt in Irenes rührender Entscheidung und plädiert für offene Gespräche über psychische Gesundheit.
Regisseure und Schauspieler betonen, dass diese Erzählungen unausgesprochene Traumata widerspiegeln. Mary Bronstein (aus dem zuvor besprochenen 'If I Had Legs I’d Kick You') bemerkt, wie Krisen wie besondere Bedürfnisse Fassaden erodieren: „Wenn du es nicht angehst, wird es dich irgendwann einholen.“
Insgesamt vertiefen diese Filme die Award-Diskussion über innere Konflikte und gesellschaftliche Druck auf Mütter.