Essay plädiert für das eigenständige Lesen klassischer Literatur

Ein neuer Essay ermutigt Leser dazu, sich den großen Werken der Weltliteratur unabhängig und außerhalb formaler Bildungseinrichtungen zu nähern.

Naomi Kanakia plädiert für das private Lesen von Werken wie Moby-Dick und Anna Karenina. Sie beschreibt ihren persönlichen Weg von der anfänglichen Ablehnung der Klassiker aufgrund negativer akademischer Erfahrungen hin zu einer selbstbestimmten Auseinandersetzung mit ihnen nach ihrem Studium. Kanakia stellt diesen Ansatz der in Universitäten gelehrten, professionalisierten Textanalyse gegenüber und merkt an, dass die meisten Menschen den Wert solcher Bücher zwar erkennen, sich aber von der vermeintlichen Schwierigkeit der Texte abschrecken lassen. Der Artikel basiert auf ihrem bald erscheinenden Buch What’s So Great about the Great Books? Why You Should Read Classic Literature (Even Though It Might Destroy You).

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