Ein neuer Essay beleuchtet, wie Geld die Wahrnehmung von Gebäuden und anderen materiellen Gegenständen in der Gesellschaft prägt.
Der Beitrag erörtert die duale Natur von Strukturen und stellt dabei physische Eigenschaften neben unsichtbare Eigentums- und Preisdetails. Er stützt sich auf historische wirtschaftliche Debatten, einschließlich Ansichten aus den frühen 2000er Jahren und der Finanzkrise von 2007. Die Autoren betonen Spannungen in der Wirtschaftstheorie zwischen der Rolle des Geldes und der greifbaren Realität. Das Werk ist ein Auszug aus dem bald erscheinenden Buch Against Money.