Die zweite Staffel der Fallout-TV-Serie hat das umstrittenste Ende aus dem Videospiel Fallout: New Vegas zum offiziellen Kanon erklärt. Fans des Originalspiels sollten sich auf diese Entwicklung gefasst machen. Ein Recap der Folge 4 hebt den Fokus der Show auf subtile Momente, große Kreaturen und potente Substanzen hervor.
In einem bedeutenden Update für die Fallout-Franchise hat Staffel 2 der Amazon-Prime-Video-Serie das von Fans als schlechtestes geltende Ende aus Fallout: New Vegas zum Kanon erklärt, insbesondere jenes mit Mr. House. Diese Bestätigung, detailliert in einem Polygon-Artikel vom 7. Januar 2026, warnt engagierte New-Vegas-Spieler vor möglicher Enttäuschung. Die Serie, die das postapokalyptische RPG-Universum adaptiert, vermischt weiterhin Spiel-Lore mit originärem Storytelling. Ein Recap von The A.V. Club zu Staffel 2, Folge 4, betont die narrative Stärke in leiseren Interaktionen, Begegnungen mit massiven Echsen und Erkundungen hochgradig süchtig machender Drogen im Wasteland-Setting. Diese Kanon-Entscheidung verknüpft die TV-Adaption enger mit den verzweigten Erzählungen des 2010er-Spiels, in dem Spielerentscheidungen in New Vegas zu unterschiedlichen Schicksalen für Schlüsselfiguren wie Mr. House, dem autoritären Anführer des Strip, führen konnten. Obwohl die genauen Auswirkungen auf zukünftige Folgen aus den verfügbaren Details unklar bleiben, unterstreicht es das Engagement der Show, Spielelemente zu ehren – auch kontroverse. Fallout: New Vegas, entwickelt von Obsidian Entertainment, wird für seine tiefe Erzählung und vielfältigen Enden gefeiert und macht diese Kanon-Wahl zu einem Streitpunkt in der Fangemeinde.