Realistic illustration of the 2026 FIFA World Cup draw in Washington D.C., showing group reveals and President Trump receiving the FIFA Peace Prize.
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FIFA-WM-2026-Losung legt Gruppen für erweitertes Turnier fest

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Die Losung für die FIFA-WM 2026, die am 5. Dezember in Washington D.C. stattfand, enthüllte die 12 Gruppen für das 48-Nationen-Turnier, das von den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Die Gastgeber zogen günstige Gruppen, während Duelle wie England gegen Kroatien und Brasilien gegen Marokko auf potenzielle frühe Kämpfe hindeuten. Die Veranstaltung sah auch US-Präsident Donald Trump den ersten FIFA-Friedenspreis erhalten.

Gruppen der WM 2026 enthüllt

Die Losungszeremonie im Kennedy Center teilte 42 qualifizierte Teams in 12 Gruppen zu je vier, wobei sechs Plätze durch Play-offs im März gefüllt werden. Das Turnier beginnt am 11. Juni mit Mexiko gegen Südafrika im Estadio Azteca in Mexico City, was an ihr 1:1 im Auftaktspiel 2010 erinnert. Das Finale ist für den 19. Juli im MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey, geplant.

Gruppe A: Mexiko, Südafrika, Südkorea, Sieger UEFA-Play-off D (Dänemark, Nordmazedonien, Tschechien oder Republik Irland).
Gruppe B: Kanada, Sieger UEFA-Play-off A (Italien, Nordirland, Wales oder Bosnien und Herzegowina), Katar, Schweiz.
Gruppe C: Brasilien, Marokko, Haiti, Schottland.
Gruppe D: USA, Paraguay, Australien, Sieger UEFA-Play-off C (Türkei, Rumänien, Slowakei oder Kosovo).
Gruppe E: Deutschland, Curaçao, Elfenbeinküste, Ecuador.
Gruppe F: Niederlande, Japan, Sieger UEFA-Play-off B (Ukraine, Schweden, Polen oder Albanien), Tunesien.
Gruppe G: Belgien, Ägypten, Iran, Neuseeland.
Gruppe H: Spanien, Kap Verde, Saudi-Arabien, Uruguay.
Gruppe I: Frankreich, Senegal, Sieger FIFA-Play-off 2 (Irak, Bolivien oder Suriname), Norwegen.
Gruppe J: Argentinien, Algerien, Österreich, Jordanien.
Gruppe K: Portugal, Sieger FIFA-Play-off 1 (DR Kongo, Jamaika oder Neukaledonien), Usbekistan, Kolumbien.
Gruppe L: England, Kroatien, Ghana, Panama.

Wege der Gastgeber und Schlüsselduelle

Die USA eröffnen Gruppe D gegen Paraguay am 12. Juni in Inglewood, Kalifornien, gefolgt von Australien am 19. Juni in Seattle und einem Play-off-Sieger am 25. Juni zurück in Inglewood. Mexikos Gruppe A umfasst vertraute Gegner wie Südkorea und Südafrika. Kanada trifft in Gruppe B auf Schweiz und Katar plus ein Play-off-Team.

England-Trainer Thomas Tuchel nannte Gruppe L "schwierig", wies auf Kroatiens Halbfinalsieg über sein Team 2018 und Ghanas Talent hin. "Niemand sollte unterschätzt werden", sagte Tuchel nach der Losung. Brasilien gegen Marokko in Gruppe C belebt das Halbfinale 2022, in dem Marokko die Fünfmalmeister auf dem Weg ins Viertelfinale schlug.

Der Titelverteidiger Argentinien mit Lionel Messi trifft in Gruppe J auf Algerien, Österreich und Debütant Jordanien. Portugal mit Cristiano Ronaldo steht in Gruppe K gegen Kolumbien, Usbekistan und einen Play-off-Sieger. Frankreichs Gruppe I beinhaltet Senegal, Überraschungssieger von 2002 gegen die Franzosen, und Norwegens Erling Haaland.

Die zwei Besten pro Gruppe plus die acht besten Dritten rücken in die K.o.-Runde mit 32 Teams vor. Alle Viertelfinals und später finden in den USA statt.

FIFA-Friedenspreis und Highlights der Zeremonie

FIFA-Präsident Gianni Infantino überreichte Trump den ersten Friedenspreis und lobte seine "außergewöhnlichen Taten für den Frieden". Trump nannte es "eine der größten Ehren meines Lebens" und schrieb seinem Kabinett Konfliktlösungen zu. Prominente wie Tom Brady, Shaquille O'Neal und Andrea Bocelli waren da, mit Auftritten von Robbie Williams und Village People zum Abschluss.

Was die Leute sagen

X-Diskussionen feiern günstige Gruppen für Gastgeber USA, Kanada und Mexiko sowie spannende Duelle wie England gegen Kroatien und Brasilien gegen Marokko. Nutzer heben harte Gruppen wie Frankreich mit Norwegen und Senegal hervor, bedauern aber kein klares „Todesgruppe“. Trumps erster FIFA-Friedenspreis löst bei Kritikern Skepsis an FIFAs Neutralität aus, bei Anhängern Lob.

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