Dramatic illustration of France's challenging 2026 World Cup Group I with Senegal and Norway, featuring key players and draw details.
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Frankreich trifft auf Senegal und Norwegen in Gruppe I der WM 2026

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Die Auslosung für die WM 2026, die am Freitag in Washington stattfand, hat die französische Mannschaft in Gruppe I mit Senegal, Norwegen und einem Sieger der interkontinentalen Play-offs platziert. Eine spezielle Regel für Play-off-Teams aus Topf 4 verhinderte, dass Usbekistan zu den Bleus stieß, und lenkte sie stattdessen zu Erling Haalands Norwegen um. Didier Deschamps bezeichnete die Gruppe als eine der härtesten.

Die Auslosung für die WM 2026 fand am Freitag im Kennedy Center in Washington statt, unter anderem mit Donald Trump sowie Persönlichkeiten wie Andrea Bocelli und Robbie Williams. Dieses auf 48 Teams erweiterte Turnier läuft vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Die Bleus von Didier Deschamps, dessen Trainerposten nach dem Turnier endet, zogen Gruppe I, die als eine der härtesten gilt.

Zunächst schien Usbekistan aus Topf 3 auf Kurs in Gruppe I mit Frankreich und Senegal. Doch eine Regel griff: Play-off-Teams aus Topf 4 aus dem zweiten interkontinentalen Play-off (Bolivien, Irak oder Suriname) dürfen nicht in eine Gruppe mit einer nicht-europäischen Nation, außer in Ausnahmefällen. Nur Gruppen I und L erfüllten diese Bedingung. Gruppe L mit England und Kroatien konnte kein drittes europäisches Team wie Norwegen aufnehmen. Daher wurde Usbekistan nach Gruppe K (mit Portugal und Kolumbien) umgelotst, und Norwegen kam zu den Bleus.

Didier Deschamps reagierte bedacht: «Wir kennen den letzten Gegner noch nicht, aber mit Senegal und Norwegen ist diese Gruppe offensichtlich eine der schwierigsten, wenn nicht die schwierigste.» Zu Senegal (19. im FIFA-Ranking) erinnert er an die 'schlechte Erinnerung' von 2002, hebt aber brüderliche Bande durch binationale Spieler und französische Clubs hervor: «Die Nationalmannschaft ist konkurrenzfähig.» Zu Norwegen (29.) lobt er Haaland und Sorloth: «Es ist eines der ganz großen Teams Europas.»

Die Spiele der Gruppe I finden an der Ostküste in Philadelphia, Boston, Toronto oder New York statt. Genaue Termine und Zeiten werden am Samstag bekanntgegeben. Die zwei Besten jeder Gruppe sowie die acht besten Drittplatzierten ziehen ins Achtelfinale ein. Deschamps betont Bescheidenheit: «Bevor wir den Gipfel des Berges sehen, müssen wir die Stufen erklimmen. Die ersten Stufen sind schwierig.»

Was die Leute sagen

Diskussionen auf X heben Frankreichs Gruppe I als eine der härtesten der WM-2026-Auslosung hervor, mit Senegal und Erling Haalands Norwegen als großen Herausforderungen neben einem Play-off-Sieger. Nutzer und Medien nennen sie 'piégeux' oder 'Todesgruppe', was Didier Deschamps' Einschätzung als besonders schwierig widerspiegelt. Senegal sorgt für Extra-Motivation, einige freuen sich auf Mbappé-Haaland-Duelle; Skeptiker sehen es als unfair, andere als machbar im 48-Team-Format.

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