Achtundvierzig Stunden nach einer anfänglichen Explosion haben Flammen im Industriellen Polygon von Ezeiza wieder aufgeflammt, mehrere Unternehmen betroffen und aktive Hotspots hinterlassen. Bürgermeister Gastón Granados bestätigte, dass das Feuer fast gelöscht ist, aber Rauch anhält und Iron Mountain schwere Schäden erlitten hat. Etwa 2000 Menschen waren betroffen, mit Untersuchungen, die den Ursprung klären sollen.
Das Feuer im Industriellen Polygon Carlos Spegazzini in Ezeiza begann offenbar bei Logischem, einem Agrochemie-Unternehmen, das gefährliche Chemikalien lagert. Das Feuer, das etwa 350 bei 400 Meter umfasste, verletzte 24 Personen ohne Todesfälle oder Risiko toxischen Rauchs für die Öffentlichkeit. Mindestens fünf Industrien gingen vollständig verloren, während fünf oder sechs andere teilweise beschädigt wurden, wobei Iron Mountain besonders verwüstet ist: Ihr Lagerhaus wurde fast zerstört und beherbergt noch kontrolliertes Feuer im Inneren.
Bürgermeister Gastón Granados erklärte, das Feuer sei 'praktisch gelöscht', obwohl die Feuerwehr kleine Hotspots natürlich abbrennen ließ. 'Es gibt noch aktive Hotspots', warnte er und wies Vergleiche mit der Barracas-Tragödie von 2014 zurück, da Iron Mountain alle Sicherheitsstandards erfüllte: 'Es war eine beeindruckende Anlage mit allen Sicherheitsmaßnahmen. Sie hatte das Pech, direkt gegenüber dem Brandherd zu liegen'.
Achtundvierzig Stunden nach dem Ausbruch loderten am 17. November 2025 die Flammen wieder auf, mit mehreren aktiven Brandherden und Rauch. Dies betraf 2000 Arbeiter, und die Autobahn Buenos Aires-Cañuelas wurde bei Kilometer 45 gesperrt. Die Untersuchung, die Justiz und nationale sowie provinzielle Regierungen einbezieht, schließt keine Hypothesen aus und beginnt mit Expertenanalysen, sobald das Feuer vollständig gelöscht ist; die Trümmerbeseitigung wird Monate dauern.
Das 130-Hektar-Polygon mit 223 Parzellen und 25 Unternehmen ist ein Schlüsselbereich nahe dem Flughafen Ezeiza. Granados betonte den Wiederaufbau: 'Jetzt ist alles ruhiger. Als Nächstes kommt der Wiederaufbau der Industrien'. Die Operation zur Eindämmung der Flammen könnte sich um weitere 24 bis 36 Stunden erstrecken.