Erste Reaktionen auf Steven Spielbergs kommenden Science-Fiction-Film 'Disclosure Day' loben die Regiearbeit und die Hauptrolle von Emily Blunt. Der Film, der am 12. Juni in die Kinos kommt, wird bereits mit einigen von Spielbergs klassischen Alien-Projekten verglichen.
Kritiker, die den Film bereits gesehen haben, bezeichnen ihn als Spielbergs stärkste Arbeit der letzten zwei Jahrzehnte. Germain Lussier von Gizmodo beschrieb ihn als dichte Achterbahnfahrt, die Verfolgungsjagd, Liebesgeschichte und Mysterium miteinander verbindet, und fügte hinzu, dass Blunt eine absolute Glanzleistung abliefere. Bill Bria von SlashFilm nannte den Film fesselnd und den seltsamsten, den Spielberg je gedreht hat. Er hob dabei die atemberaubende Bildsprache sowie das Drehbuch von David Koepp hervor, das er als eine Mischung aus 'Akte X' und der Bibel beschrieb. Stephen Weintraub von Collider bezeichnete den Film als weiteren Volltreffer, während Tessa Smith anmerkte, dass sie am Ende zu Tränen gerührt war und die Filmmusik von John Williams lobte, die jede Szene wie eine Mischung aus Mysterium und 'Twilight Zone' aufwerte. Jim Hemphill von Indiewire sagte, es sei erstklassiger Spielberg von der ersten Szene an. In dem Film spielt Blunt eine TV-Meteorologin aus Kansas City und Josh O'Connor einen Alien-Gläubigen, unterstützt von Colin Firth, Eve Hewson, Colman Domingo, Wyatt Russell und Henry Lloyd-Hughes. Es ist Spielbergs 37. Regiearbeit.