Fünf Jahre Daten zeigen die am häufigsten verbotenen Bücher in den USA

Das Frühjahr 2026 markiert fünf Jahre zunehmender Buchanfechtungen und -entfernungen an US-Schulen und in Bibliotheken. PEN America hat seit dem Schuljahr 2021 rund 23.000 Verbote dokumentiert, wobei die tatsächliche Gesamtzahl weitaus höher eingeschätzt wird. Eine neue Analyse offizieller Listen hebt die am häufigsten betroffenen Titel und Autoren hervor.

Die American Library Association und PEN America haben die detailliertesten verfügbaren Aufzeichnungen zusammengestellt. „The Perks of Being a Wallflower“ von Stephen Chbosky führt die kombinierten Listen mit acht Nennungen an. Es folgen „All Boys Aren’t Blue“, „The Bluest Eye“, „Gender Queer“ und „Tricks“, die jeweils siebenmal aufgeführt sind. Ellen Hopkins führt die Liste der Autoren mit zwanzig Titeln an, gefolgt von Sarah J. Maas mit achtzehn.

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