Vier Vermisste nach Bootsunglück vor der Küste von Lamu

Vier Personen konnten gerettet werden, während vier weitere nach dem Kentern eines mit acht Menschen besetzten Bootes in der rauen See bei Lamu vermisst werden.

Iftakhar Majid, Leiter des Notfalleinsatzzentrums des Landkreises Lamu, bestätigte, dass das Boot namens Buraq am Mittwoch um 3 Uhr morgens kenterte, nachdem es in der Nähe von Sinda Kasi nahe dem Manda-Bruno-Kanal von starken Winden und Wellen erfasst worden war. Das Schiff war von Kiangwe im Boni-Wald mit Mangrovenstangen, Bauholz und acht Personen an Bord auf dem Weg zur Insel Lamu, als es in raue See geriet. Der kenianischen Küstenwache wurden die Vorfälle am Donnerstag um 5 Uhr morgens gemeldet, woraufhin die Rettungsarbeiten umgehend eingeleitet wurden. Bis Donnerstagnachmittag setzten gemeinsame Teams, bestehend aus Rettungstauchern des Kenianischen Roten Kreuzes, Vertretern der Beach Management Unit und einheimischen Fischern, die Suche fort. Für diese Woche wurden an der Küste starke Winde mit Geschwindigkeiten von über 46 km/h vorhergesagt.

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Von KI berichtet

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