Fox News-Moderator verurteilt H-1B-Visum als Billigarbeitsprogramm

Der Fox News-Moderator Will Cain hat das H-1B-Visumprogramm kritisiert und es als Billigarbeitsprogramm bezeichnet, das von indischen Inhabern dominiert wird. Er warf ihm vor, Unternehmensausbeutung von Arbeitnehmern zu ermöglichen. Dies geschieht inmitten von Maßnahmen der Trump-Administration und konservativen Bemühungen zur Reform des Programms.

In seiner Sendung verurteilte der Fox News-Moderator Will Cain das H-1B-Visumprogramm scharf und bezeichnete es als 'Billigarbeits'-Programm, das vor allem Unternehmen zugutekommt – auf Kosten der amerikanischen Arbeitnehmer. Cain hob hervor, dass 70 % der H-1B-Visuminhaber Inder sind, und stellte das Programm als Werkzeug der Ausbeutung dar.

Die Kritik passt zu einer breiteren konservativen Unzufriedenheit. Zu den mit der Geschichte verbundenen Schlüsselwörtern gehören Trump, Will Cain, H-1B-Visumplan und Marjorie Taylor Greene, was auf politische Untertöne hinweist. Derweil hat das Arbeitsministerium unter Trump fast 200 Untersuchungen zu möglichen Missbräuchen des Programms eingeleitet.

Konservative drängen darauf, das H-1B-Visum vollständig abzuschaffen, und argumentieren, es untergrabe heimische Beschäftigungsmöglichkeiten. Der Beitrag wurde inmitten anhaltender Debatten über Einwanderungs- und Arbeitsmarktpolitik in den USA ausgestrahlt, ohne dass ein spezifischer Zeitplan für Politikänderungen genannt wurde.

Cains Äußerungen unterstreichen Spannungen um Visa für qualifizierte Arbeiter, die US-Unternehmen erlauben, ausländisches Talent in spezialisierten Berufen einzustellen. Das 1990 eingeführte Programm ist seit Langem umstritten: Befürworter verteidigen es als Mittel zur Schließung kritischer Qualifikationslücken, Kritiker sehen es als Schlupfloch zur Lohnsenkung.

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