Der Frontmann von Fuerza Regida, Jesús Ortiz Paz, und der CEO von Rancho Humilde, Jimmy Humilde, tauschten am Sonntag auf Instagram scharfe Nachrichten über ihren laufenden Vertragsstreit aus.
Die Beiträge wurden veröffentlicht, während die Band versucht, ihren Plattenvertrag mit dem Label vor einem Bundesgericht zu beenden. Fuerza Regida erhebt Vorwürfe wegen einbehaltener Tantiemen und der Behinderung von Auftrittsmöglichkeiten, darunter ein Auftritt bei der FIFA-Weltmeisterschaft und ein Beitrag zum Soundtrack der Major League Baseball.
JOP schrieb, dass die Fans es verdient hätten, die Musik der Band zu hören und sie bei Großveranstaltungen live zu sehen. Er forderte seine Follower dazu auf, sich direkt an Humilde und das Label zu wenden, und schloss mit dem Satz „EL QUE NADA DEBE, NADA TEME“ (Wer nichts schuldet, fürchtet nichts).
Humilde antwortete, indem er die Unterstützung des Labels verteidigte und auf eine angeblich an die Band geleistete Zahlung in Höhe von 50 Millionen Dollar hinwies. Er warf JOP außerdem vor, seine Bandkollegen und Künstler bei seinem Label-Ableger Street Mob Records schlecht zu behandeln.
Der Anwalt des Labels erklärte am Montag, dass alle Veröffentlichungen den vereinbarten Vertriebswegen folgen müssten. Die Klage befindet sich noch im Anfangsstadium, ein Antrag auf Abweisung ist anhängig.