Sängerin Ludmilla nutzte am 6. April die sozialen Medien, um sich über das Marketing für eine Zusammenarbeit mit Felipe Amorim zu beschweren. Sie bezeichnete die Strategie als unglücklich und nicht mit ihr oder ihrem Team abgestimmt. Die Äußerung folgte auf die Enttäuschung der Sängerin über mangelnde Interaktion während der Aufnahme von 'Jogadora Cara' im Jahr 2024. Ludmilla erklärte, es handele sich dabei lediglich um eine Werbestrategie.
Felipe Amorim reagierte kürzlich in den sozialen Medien auf einen Follower und äußerte Frustration über die Aufnahme von 'Jogadora Cara', einem gemeinsamen Song mit Ludmilla und Dennis DJ aus dem Jahr 2024. "Es ist nicht so, dass es mir nicht gefallen hat, es zu machen. Aber das war für mich am enttäuschendsten", sagte er. Als Fan der Sängerin war Amorim für die Aufnahmesession nach Rio de Janeiro gereist, berichtete jedoch von keinem Kontakt zu ihr: "Ich bin ein riesiger Fan von ihr und konnte ihr nicht einmal nahekommen".
Stunden vor der Ankündigung des neuen Songs 'Amor In Studio' mit Ludmilla machte Amorim seinem Unmut Luft. Am Abend des 6. April konterte Ludmilla: "Das Marketing, das heute betrieben wurde, war super unglücklich, es war weder mit mir noch mit meinem Team abgestimmt, es war überhaupt nicht in Ordnung. Es war etwas anderes vereinbart. Das hat mir nicht gefallen". Zudem postete sie, dass es "gelogen war, Leute. Es war nur Marketing".
Die Kontroverse löste unter Fans eine Debatte aus, da die Offenlegungsstrategie als Kniff zur Förderung der Partnerschaft angesehen wurde. Trotz der anfänglichen Spannungen sind beide an der neuen Veröffentlichung beteiligt, wie von Amorim angekündigt.