Die binationale Fulbright-Kommission in Ägypten und die US-Botschaft in Kairo veranstalteten vom 7. bis 9. Juni eine regionale Alumni-Konferenz zum Thema Künstliche Intelligenz. Die Veranstaltung fand anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der Vereinigten Staaten statt und brachte 61 Fulbright-Alumni aus der MENA-Region zusammen.
Die Konferenz mit dem Titel 'Bildung, Innovation und Unternehmertum im Zeitalter der KI' untersuchte, wie amerikanische KI-Technologien Innovationen in den Bereichen Bildung, Forschung, Wirtschaft und Regierungsführung in Ägypten und der gesamten MENA-Region vorantreiben.
Marwa Abbas, General Manager und Technology Leader für Nordostafrika bei IBM, hielt die Grundsatzrede. Sie erklärte: 'Im Laufe meiner Karriere habe ich gesehen, dass die erfolgreichsten Transformationen niemals allein durch Technologie vorangetrieben werden. Sie werden von Menschen vorangetrieben, die bereit sind zu lernen, sich anzupassen, zu verbessern und Veränderungen anzunehmen.'
Ruben Harutunian, amtierender stellvertretender Missionsleiter der US-Botschaft in Kairo, betonte die dauerhafte Fulbright-Partnerschaft. Cari Graves, Senior Programme Officer beim US-Außenministerium, stellte fest, dass das Programm 'die vertrauenswürdigen globalen und regionalen Netzwerke aufbaut, die Innovation, Wirtschaftswachstum und Sicherheit fördern.'
Die 1949 gegründete BFCE ist das größte und älteste Fulbright-Programm in der MENA-Region und hat mehr als 8.000 ägyptische und amerikanische Stipendiaten und Studenten unterstützt.