Al-Sisi drängt auf breitere Bildungsbeziehungen mit der Universität Hiroshima

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah Al-Sisi erörterte mit dem Präsidenten der Universität Hiroshima, Mitsuo Ochi, den Ausbau der Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung und Technologie und unterstrich damit die wachsende Bildungspartnerschaft zwischen Ägypten und Japan. Al-Sisi drückte seine Wertschätzung für die starken bilateralen Beziehungen zwischen Ägypten und Japan aus und lobte die laufende Zusammenarbeit mit der Universität in der Grund- und Hochschulbildung.

Präsident Al-Sisi betonte, wie wichtig der Ausbau von Bildungspartnerschaften sei, um die Lehrplanentwicklung zu unterstützen und die Bildungsqualität zu verbessern. Er hob die Rolle moderner Technologien, einschließlich künstlicher Intelligenz, bei der Modernisierung des Bildungswesens und der Vermittlung von Fähigkeiten hervor, die den Anforderungen des Arbeitsmarktes entsprechen. Er bekräftigte, dass Bildungsreformen eine strategische Priorität bleiben, während Ägypten eine wettbewerbsfähige und zukunftsorientierte Belegschaft aufbaut.

Ochi würdigte Ägyptens Bemühungen, sein Bildungssystem zu modernisieren und fortschrittliche Lehrmethoden einzuführen. Er unterstrich das Engagement der Universität Hiroshima für eine vertiefte Zusammenarbeit mit Kairo und betonte die Bereitschaft der Einrichtung, Ägyptens Prioritäten bei der Bildungsentwicklung und dem technologischen Fortschritt zu unterstützen.

Das Treffen ist Teil der umfassenderen strategischen Partnerschaft zwischen Ägypten und Japan, die zahlreiche Bildungs- und Entwicklungsinitiativen umfasst. Ägypten ist zunehmend bestrebt, von der japanischen Expertise in den Bereichen Schulmanagement, Innovation und fortschrittliche Bildungstechnologien zu profitieren.

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