Al-Sisi drängt auf verstärkte Diplomatie zur Eindämmung regionaler Eskalation

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah Al-Sisi hat angesichts zunehmender Spannungen zu einem verstärkten diplomatischen Engagement mit befreundeten Nationen aufgerufen, um regionale Krisen durch Verhandlungen und friedliche Mittel zu bewältigen. In einem Treffen am Montag mit Außenminister Badr Abdelatty erörterten sie die regionalen Entwicklungen und die diplomatischen Bemühungen Ägyptens.

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah Al-Sisi traf sich am Montag mit Außenminister Badr Abdelatty, um regionale und internationale Entwicklungen sowie Ägyptens laufende diplomatische Bemühungen zur Unterstützung der Stabilität zu erörtern, wie aus einer Erklärung des Präsidialamtes hervorgeht.

Al-Sisi betonte die Notwendigkeit, Initiativen zur Verhinderung einer weiteren Eskalation aufrechtzuerhalten und Konflikte durch Dialog zu lösen, um so die regionale und globale Sicherheit zu stärken. Er bekräftigte Ägyptens entschiedene Ablehnung von Angriffen auf arabische Staaten und unterstrich Cairos Engagement für die Wahrung der regionalen Stabilität und die Achtung der nationalen Souveränität.

Abdelatty erläuterte die Initiativen des Außenministeriums zur Unterstützung von Ägyptern im Ausland, darunter Verbesserungen der konsularischen Dienste durch digitale Transformation und neue Programme, die mit anderen staatlichen Institutionen koordiniert werden. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Geschwindigkeit und Effizienz der Dienstleistungen für im Ausland lebende Ägypter zu erhöhen.

Al-Sisi wies die Beamten an, die höchsten Standards bei der Betreuung von Ägyptern im Ausland zu gewährleisten und die Kommunikationskanäle mit den Diaspora-Gemeinschaften weltweit zu stärken. Diese Anweisungen stehen im Einklang mit Ägyptens Strategie, seine regionale diplomatische Rolle zu stärken und gleichzeitig die öffentlichen Dienstleistungen für Bürger im In- und Ausland zu verbessern.

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