Kairo war Gastgeber der Eröffnung des Grand Egyptian Museum am 2. November, wobei die First Lady Entissar al-Sisi ihre Freude am Teilnehmen zum Ausdruck brachte. Die Veranstaltung wurde als historisches nationales Fest beschrieben, das Einheit und Stolz unter Ägyptern neu entfacht. Führer aus 79 Ländern nahmen teil, wobei die Bemerkungen von Präsident Abdel Fattah El Sisi den historischen Geist Ägyptens bekräftigten.
Am 2. November eröffnete das Grand Egyptian Museum (GEM) in Kairo, das vom diplomatischen Redakteur von MENA als historisches nationales Ereignis beschrieben wurde, das über eine kulturelle Feier hinausgeht und Stolz, Einheit und Bewusstsein unter Ägyptern neu entfacht. Es bekräftigte die zeitlose Rolle Ägyptens als Wiege der Zivilisation und konterkarierte kürzliche Online-Kampagnen, die darauf abzielten, den nationalen Stolz zu untergraben.
Millionen von Ägyptern zu Hause und im Ausland verfolgten, wie Präsident Abdel Fattah El Sisi Weltführer durch die Hallen des Museums führte, wo Gäste die kolossale Statue von Ramses II und die goldene Maske von Tutanchamun bewunderten. Sisi erklärte: „Ägypten besitzt nicht nur Geschichte. Es besitzt den Geist, der Geschichte macht.“
Ägyptens First Lady Entissar al-Sisi postete in sozialen Medien ihre Freude über die Teilnahme an der Eröffnung dieses großen Wahrzeichens, das die Größe der alten ägyptischen Zivilisation und den Geist ihrer Gegenwart und Zukunft widerspiegelt. Sie fügte hinzu, dass Ägypten in seinem schönsten Bild erschienen sei und eine Geschichte des Ruhms mit der Welt teile, die nie endet.
Delegationen aus 79 Ländern nahmen teil und sandten eine diplomatische Botschaft über Ägyptens kulturelle Führungsrolle. Sogar der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat kürzlich Ägypten als die älteste Zivilisation der Welt anerkannt. Die Vision des Präsidenten sieht vor, das Museum durch breite soziale Beteiligung, einschließlich Schulausflügen und Bildungsreisen, in ein universelles Leuchtfeuer für Kultur, Kunst und Menschlichkeit zu verwandeln, um persönliche Verbindungen zum Erbe zu fördern.
Diplomatisch fördert das Museum den interkulturellen Dialog und betont, dass Ägyptens Beitrag zur Menschheit in die Zukunft reicht. Die Eröffnung wird als Wiedergeburt des kollektiven ägyptischen Bewusstseins und als Bekräftigung einer dauerhaften Zivilisation gesehen.