Die Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte Japans bereiten die Entsendung von Personal nach Präfektur Akita vor, um bei Maßnahmen gegen Wildbären inmitten einer Reihe von Angriffen zu helfen. Auf eine lokale Anfrage hin werden die GSDF logistische Unterstützung wie den Transport von Kistenfallen bieten, aber keine direkte Jagd. Dies könnte ein Modell für andere Regionen mit Bärenschäden werden.
In der Präfektur Akita wurden in diesem Fiskaljahr über 8.000 Bärensichtungen gemeldet, mit 50 Verletzungen, darunter drei Todesfälle. Daraufhin hat die Präfektur Hilfe von Japans Bodenselbstverteidigungsstreitkräften (GSDF) angefordert, die sich darauf vorbereiten, Personal für logistische Unterstützung bei den Bärenfangmaßnahmen zu entsenden, wie den Transport von Kistenfallen. Die GSDF werden nicht direkt an der Bärenjagd beteiligt sein.
Diese Initiative kommt inmitten verschlechternder Bärenschäden in Regionen wie Hokkaido, Akita, Iwate, Miyagi und Nagano. Zu dem Thema gehörende Schlüsselwörter umfassen GSDF, Bären und Tiere. Bei Erfolg könnte sie ein Modell für andere Kommunalverwaltungen werden, die ähnliche Hilfe suchen.
Das Umweltministerium stellt fest, dass Bären häufiger in menschlichen Gebieten auftauchen, was zu Forderungen nach verstärkten Präventivmaßnahmen führt. Lokale Behörden betonen die Notwendigkeit koordinierter Reaktionen, um Risiken für die Bewohner zu mindern.