Der international gefeierte Gitarrist Gus G., bekannt als Mastermind von Firewind, veröffentlicht sein fünftes Soloalbum Steel Burner am 24. April 2026 via Metal Department Records. Das Album verbindet modernes Instrumental-Metal mit Gesangskollaborationen prominenter Künstler des Genres. Es markiert sein erstes Solo-Projekt seit fünf Jahren nach umfangreichen Post-Pandemie-Tourneen.
Gus G., der Gitarrist und Komponist hinter Firewind, hat Details zu seinem bevorstehenden fünften Soloalbum mit dem Titel Steel Burner verkündet. Geplant für den 24. April 2026 über Metal Department Records, stellt das Album eine Rückkehr zu seiner Solokarriere nach einer fünfjährigen Pause dar, die von intensiven Tourneen in der Post-Pandemie-Ära geprägt war. Das Projekt verbindet Gus G.s charakteristischen Stil aus technischer Präzision, Melodie und Intensität in Instrumentaltracks mit Gastauftritten renommierter Metal-Sänger. Der Titelsong „Steel Burner“ entstand als Auftrag für ein Unternehmen, das Industriewaschinen produziert, und inspirierte das Gesamtkonzept des Albums. Dieses Instrumentalstück ist derzeit auf digitalen Plattformen streambar, ergänzt durch ein offizielles Video. Gesangshöhepunkte umfassen „Nothing Can Break Me“ mit Doro Pesch, das als Metal-Hymne zu Themen innerer Stärke und Resilienz dient. Matt Barlow, ehemals bei Iced Earth und Ashes of Ares, singt „Dancing With Death“, einen epischen Track über Sucht. Dino Jelusick ist auf „No One Has To Know“ zu hören, einem Hard-Rock-Song zu künstlichen Persönlichkeiten in sozialen Medien. Ronnie Romero, bekannt von Rainbow und einer kürzlichen gemeinsamen Tour mit Gus G., steuert zwei Tracks bei: „Frenemy“ und „My Premonition“. Gus G. reflektierte über das Album: „Dies ist mein erstes Soloalbum-Release seit 5 Jahren. Da ich in der Post-Pandemie-Welt mit intensiven Tourneen ziemlich beschäftigt war, hatte ich immer die Idee, irgendwann ein weiteres Soloalbum herauszubringen. Diesmal wollte ich das Beste aus beiden Welten – Gitarren-Instrumentalmusik erkunden, aber auch mit Sängern zusammenarbeiten, die ich liebe und von denen ich Fan bin.“ Produziert, gemischt und gemastert von Dennis Ward, der mit Helloween und Pink Cream 69 gearbeitet hat, bietet Steel Burner einen zeitgenössischen Klang, der instrumentale Komplexität und vokale Elemente ausbalanciert. Die vollständige Tracklist umfasst: „Steel Burner“, „Nothing Can Break Me“ (feat. Doro), „Dancing With Death“ (feat. Matt Barlow), „Advent“, „What If“, „Frenemy“ (feat. Ronnie Romero), „No One Has To Know“ (feat. Dino Jelusick), „Confession“, „My Premonition“ (feat. Ronnie Romero) und „Closure“. Vor dem Album wurden die Digital-Singles „My Premonition“ und „Advent“ veröffentlicht.